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	<title>Institut für Kommunikation in sozialen Medien</title>
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		<title>Herausforderungen im Studiendesign: Befragung der Crowdfunding-Unterstützer</title>
		<link>http://www.ikosom.de/2012/05/16/herausforderungen-im-studiendesign-befragung-der-crowdfunding-unterstutzer/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2011 veröffentlichte ikosom die erste Crowdfunding-Studie für den deutschsprachigen Raum. Die Studie bestand einerseits aus der Analyse der Projektdaten der Crowdfunding-Plattformen und andererseits aus einer Befragung der Projektinitiatoren. Eine der in den Schlussfolgerungen aufgezeigten Forschungslücken ist die Motivationsanalyse der Crowdfunding-Unterstützer. Aktuell besteht das Vorhaben diese Forschungslücke zu bearbeiten. Wir bündelten die Forschungsinteressen mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2011 <a href="http://www.ikosom.de/2011/06/13/crowdfunding-studie-2011/">veröffentlichte ikosom die erste Crowdfunding-Studie</a> für den deutschsprachigen Raum. Die Studie bestand einerseits aus der Analyse der Projektdaten der Crowdfunding-Plattformen und andererseits aus einer Befragung der Projektinitiatoren. Eine der in den Schlussfolgerungen aufgezeigten Forschungslücken ist die Motivationsanalyse der Crowdfunding-Unterstützer.</p>
<p>Aktuell besteht das Vorhaben diese Forschungslücke zu bearbeiten. Wir bündelten die <a href="http://www.ikosom.de/ikosom-fur-studierende/">Forschungsinteressen mehrere Studierender </a>und entwickelten einen Fragebogen für eine empirische Erhebung. Gemäß unseres <a href="http://www.ikosom.de/2012/05/02/ikosom-goes-openscience-was-ist-openscience/">OpenScience-Ansatzes</a> diskutierten wir den <a href="http://www.ikosom.de/2012/03/08/crowdfunding-forschung-unterstutzer-im-fokus/">Fragebogenentwurf öffentlich im Blog</a> und <a href="http://www.ikosom.de/2012/03/21/einladung-zum-pretest-befragung-der-crowdfunding-unterstutzer/">öffneten den Pretest für Interessierte</a>.</p>
<p>Ziel ist es eine aussagekräftige Erhebung vorzunehmen, die Rückschlüsse auf die Motivations- und Entscheidungsfaktoren von Crowdfunding-Unterstützern zulässt. Angestrebt wird eine Repräsentativität der Befragung. Vor dem Hintergrund der positiven Marktentwicklung und deutlich gestiegenen Zahl der Crowdfunding-Unterstützer können wir nicht mit einer vergleichbar guten Rücklaufquote von über 25% rechnen, wie es bei der vergangenen Studie der Fall war.</p>
<h3>Aktuelle Situation</h3>
<p>Der Fragebogen wurde nach dem Pretest finalisiert und online umgesetzt. Die Crowdfunding-Plattformen wurden informiert und gebeten den Link zur Befragung im Rahmen eines Newsletters an die bei ihnen registrierten Crowdfunding-Unterstützer zu versenden. Passiert ist nichts.</p>
<p>Trotz Zusagen im Vorfeld und Erinnerung per Email haben die Crowdfunding-Plattformen den Hinweis auf die Befragung nicht versendet. ikosom-Mitarbeiter sind selbst als Unterstützer bei mehreren Plattformen registriert und haben keine Einladung erhalten. Zugleich können wir auf Seiten der Datenauswertung feststellen, dass der Fragebogen bislang nicht ausgefüllt wurde. Ärgerlich ist der unbegründete Nicht-Versand trotz vorheriger Zusagen. In einem Fall erhielten wir eine Absage, weil eine ähnliche Befragung bereits bei einem Teil der Crowdfunding-Unterstützer dieser Plattform durchgeführt wurde.</p>
<p>Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Studie bis zur Datenerhebung vorbereitet ist, aber bislang nicht in die Umsetzung gelangt. Das Studiendesign baut auf die Kooperation mit den Plattform-Betreibern auf &#8211; selbstverständlich wurde ihnen der Zugriff auf die ihre Plattform betreffenden anonymisierten Datensätze angekündigt und eine vergleichende Einzelauswertung angeboten. In diesem Sinne eine Win-Win-Situation für Betreiber und Forschende.</p>
<p>Die Studierenden, mit denen wir die Befragung konzipiert haben, stehen mittlerweile unter Zeitdruck ihre Arbeiten abzuschließen. Die gemeinsame Auswertung der Befragung war ursprünglich für Ende April/Anfang Mai vorgesehen. Sie mussten das Vorgehen für ihre Abschlussarbeiten anpassen.</p>
<h3>Einladung zur Diskussion und Entscheidung</h3>
<p>Ziel ist es eine aussagekräftige Erhebung vorzunehmen, die Rückschlüsse auf die Motivations- und Entscheidungsfaktoren von Crowdfunding-Unterstützern zulässt. Das bisherige Kooperationsmodell mit den Plattform-Betreibern scheint in diesem Fall nicht zu funktionieren.</p>
<p>Es gibt nun mindestens zwei Möglichkeiten das Studiendesign anzupassen:</p>
<ol>
<li><strong>Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung zur Teilnahme</strong><br />
Über unsere Social Media Kanäle, den Crowdfunding-Newsletter, unser Netzwerk und die Facebook-Gruppe zu Crowdfunding könnten wir die gemeinsame Reichweite nutzen um Unterstützer von Crowdfunding-Projekten anzusprechen. Fraglich ist, ob eine ausreichend hohe Repräsentativität in Bezug auf Größe und Zusammensetzung der Gruppe auf diesem Wege erreicht wird.</li>
<li><strong>Beschränkung auf die Plattform sellaband</strong><br />
Es gibt die Zusage der auf Musik spezialisierten Crowdfunding/Fanfunding-Plattform sellaband den Fragebogen an die bei ihnen registrierten Unterstützer zu versenden. Zu diesem Zweck wurde der Fragebogen auf englisch übersetzt, da sellaband eine Plattform mit internationaler Ausrichtung ist und der Großteil der Unterstützer auf der englischsprachigen Sprachversion registriert ist. Fraglich ist, welche Aussagekraft für den deutschsprachigen Markt von dieser internationalen Befragung ausgeht.</li>
</ol>
<p><strong>Welche Vorgehensweise schätzt ihr als am meisten zielführend ein? Gibt es weitere Vorschläge? Oder welche weiteren Informationen benötigt ihr um eine Einschätzung abgeben zu können?</strong>
<div class='kouguu_fb_like_button'><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.ikosom.de/2012/05/16/herausforderungen-im-studiendesign-befragung-der-crowdfunding-unterstutzer/&#038;layout=standard&#038;show_faces=false&#038;width=450&#038;height=25&#038;action=like&#038;colorscheme=light&#038;" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px;"></iframe></div>
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		<title>Crowdfunding Spezial: Projekt finanziert &#8211; wie geht es dann weiter?</title>
		<link>http://www.ikosom.de/2012/05/14/crowdfunding-spezial-projekt-finanziert-wie-geht-es-dann-weiter/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Blenskens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[IronSky]]></category>
		<category><![CDATA[sellaband]]></category>

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		<description><![CDATA[Crowdfunding ist eine wichtige Alternative zur Finanzierung von Kultur geworden &#8211; inbesondere im Bereich von Musik und Film. Aber was passiert nach dem erfolgreich gefundeten Musikalbum, was passiert nach dem erfolgreich gefundeten Film? Wir werden in einem zweistündigen Crowdfunding-Special von Treffpunkt Kulturmanagement mit Experten aus der Musik- und Filmbranche darüber sprechen, welche Chance erfolgreiche Crowdfunding-Projekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Crowdfunding ist eine wichtige Alternative zur Finanzierung von Kultur geworden &#8211; inbesondere im Bereich von Musik und Film. Aber was passiert nach dem erfolgreich gefundeten Musikalbum, was passiert nach dem erfolgreich gefundeten Film?<br />
Wir werden in einem zweistündigen Crowdfunding-Special von <a href="http://www.kulturmanagement.net/beitraege/prm/39/v__d/ni__2246/index.html" target="_blank">Treffpunkt Kulturmanagement</a> mit Experten aus der Musik- und Filmbranche darüber sprechen, welche Chance erfolgreiche Crowdfunding-Projekte haben, wenn sie ihre Projekte vermarkten sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/screenIronSky.jpg"><img class="wp-image-2938 alignright" title="screenIronSky" src="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/screenIronSky-150x150.jpg" alt="Screenshot Startseite Iron Sky" width="120" height="120" /></a>Im Anschluss werden wir mit Oliver Damian von 27Films sprechen, einem der Produzenten des Films <a href="http://www.ironsky.net/site/" target="_blank">IronSky</a>, der zur Zeit in den Kinos ist. Er wird über seine Erfahrungen berichten, Verleiher zu finden und die Wünsche der Fans nach Verbreitung des Films zu berücksichtigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Moderatoren und Referenten</strong></p>
<ul>
<li>Karsten Wenzlaff ist Gründer des Instituts für Kommunikation in sozialen Medien</li>
<li>Karin Blenskens ist Projektmitarbeiterin im Institut für Kommunikation in sozialen Medien zuständig für digitale Geschäftsmodelle in der Musikbranche</li>
<li>Malte Graubner ist Absolvent der Mannheimer Popakademie und leitet das Berliner Büro von <a href="https://www.sellaband.de/" target="_blank">Sellaband</a></li>
<li>Oliver Damian ist Produzent bei <a href="http://www.27films.biz/" target="_blank">27Films</a></li>
</ul>
<p><strong><a href="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/screenSellaband.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2953" title="screenSellaband" src="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/screenSellaband-150x150.jpg" alt="Screenshot Startseite Sellaband" width="150" height="150" /></a>Fakten:</strong><br />
Zeit: Mittwoch, 16.5., 10.00-11.30 Uhr<br />
Online-Raum: <a href="http://proj.adobeconnect.com/treffpunktkulturmanagement" target="_blank">http://proj.adobeconnect.com/treffpunktkulturmanagement</a>/(Als Gast eintreten)<br />
Facebook: <a title="Facebook: KM Treff Crowdfunding" href="https://www.facebook.com/events/293483497405085" target="_blank">https://www.facebook.com/events/293483497405085</a></p>
<p>Die Teilnahme ist für alle offen und kostenlos. Der kmtreff ist eine Kooperation von Kulturmanagement Network, Projektkompetenz.EU und der stART Conference.</p>
<p><strong>Welche Fragen würdet Ihr den Referenten gerne stellen? Bitte auf Facebook oder hier kommentieren.</strong>
<div class='kouguu_fb_like_button'><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.ikosom.de/2012/05/14/crowdfunding-spezial-projekt-finanziert-wie-geht-es-dann-weiter/&#038;layout=standard&#038;show_faces=false&#038;width=450&#038;height=25&#038;action=like&#038;colorscheme=light&#038;" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px;"></iframe></div>
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		<title>Call for Papers „Digitale Gesellschaft – Partizipationskulturen&#8221;</title>
		<link>http://www.ikosom.de/2012/05/10/call-for-papers-%e2%80%9edigitale-gesellschaft-partizipationskulturen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 22:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 8. bis 10. November findet in Bonn die Tagung „Digitale Gesellschaft – Partizipationskulturen&#8221; im Netz“ der Fachgruppe „Computervermittelte Kommunikation&#8221; der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft e.V. statt. Ziel der Tagung &#8220;soll es sein, den Begriff der Partizipation aus vielfältigen Perspektiven zu beleuchten und dabei materialbezogene und theoretische Zugänge zu verzahnen. Dabei soll der Fokus einerseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. bis 10. November findet in Bonn die Tagung „Digitale Gesellschaft – Partizipationskulturen&#8221; im Netz“ der Fachgruppe „Computervermittelte Kommunikation&#8221; der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft e.V. statt.</p>
<p>Ziel der Tagung &#8220;soll es sein, den Begriff der Partizipation aus vielfältigen Perspektiven zu beleuchten und dabei materialbezogene und theoretische Zugänge zu verzahnen. Dabei soll der Fokus einerseits auf den Strukturen und Prozessen, liegen die Partizipation auszeichnen, andererseits auch auf den ent- bzw. bestehenden Kommunikaten und Kontexten.&#8221;</p>
<p>Bis zum 30. Juni können Beiträge im Umfang von 4.000-5.000 Zeichen eingereicht werden. Die Beiträge müssen einen Themenbezug zur Tagung aufweisen und können beispielsweise folgende Themen behandeln:</p>
<ul>
<li>Zur Theorie und Empirie von Partizipation online</li>
<li>Bürgerbeteiligung im Netz – von S21 bis ACTA</li>
<li>Protest-Kommunikation online, digitaler Aktivismus</li>
<li>Slacktivism, clicktivism, micro-activism und Ad-Hoc-Bewegungen</li>
<li>Partizipationskulturen und Normen – wer darf wann was wo?</li>
<li>Partizipation und ihre technische Umsetzung – von Adhocracy bis Liquid Democracy</li>
<li>Partizipationskompetenzen</li>
<li>Partizipation im Netz als Konsummodell, Online-Verbraucherverhalten</li>
<li>Partizipative Präsentations- und Vermarktungsoptionen für Künstler im Netz (Crowdfunding, Musikportale etc.)</li>
<li>Unternehmenskommunikation im Netz unter Partizipationsaspekten</li>
<li>Neue Geschäftsmodelle im Social Web – Partizipation als Geschäftsmodell</li>
<li>Selbstoffenbarung und Privatsphäre im Netz: Ich partizipiere – also bin ich?</li>
<li>Partizipationskulturen in ausgewählten Gruppen (Jugendliche, Migranten, Senioren etc)</li>
<li>Grenzen der Partizipationsoptionen: Digitale Spaltungen und Marginalisierungen</li>
</ul>
<p><a href="http://uni-bonn-medienwissenschaft.de/wp-content/uploads/2012/04/Call_DGPuK_CvK_2012.pdf">Dia Langfassung der Ausschreibung ist hier zu finden</a>.
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	</item>
		<item>
		<title>Spannagel: &#8220;Nicht erst das Ergebnis, sondern bereits der Prozess von Forschung sollte öffentlich sein&#8221;</title>
		<link>http://www.ikosom.de/2012/05/09/spannagel-nicht-erst-das-ergebnis-sondern-bereits-der-prozess-von-forschung-sollte-offentlich-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[OpenScience]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag erschien ein Interview ber Open Science mit Christian Spannagel auf den Seiten von Zeit Online. Spannagel ist einer der Treiber der Diskussion (siehe Wikiversity) Open Science unterscheidet er von Open Access durch die Idee des (Mit)Teilens im Forschen. Wenngleich er patent-relevantes nicht twittern würde, geht es ihm doch darum den Forschungsprozess begreifbar zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag erschien ein Interview ber Open Science mit Christian Spannagel <a href="http://www.zeit.de/wissen/2012-05/open-science">auf den Seiten von Zeit Online</a>. Spannagel ist einer der Treiber der Diskussion (<a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/openscience">siehe Wikiversity</a>)</p>
<p>Open Science unterscheidet er von Open Access durch die Idee des (Mit)Teilens im Forschen. Wenngleich er patent-relevantes nicht twittern würde, geht es ihm doch darum den Forschungsprozess begreifbar zu machen und beispielsweise in einem Blog zu dokumentieren. Die daraus entstehende Angreifbarkeit von Vorgehen und Inhalten sieht er als bereichernd, dann dadurch durchdenke man das eigene Handeln besser.</p>
<p>Für die weitere Verbreitung von Open Science sieht er die Professoren in der Pflicht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Gestandene Professoren sollten Open Science würdigen und vorleben. Heute sind es vielleicht eher Doktoranden, die Open Science betreiben, aber sie werden nicht zum Teilen angeregt – im Gegenteil. Sie sind in der Qualifikationsphase, in der sie es sich nicht leisten zu können, gegen die Billigung des Professors zu agieren. Aber die Professoren selbst haben die Freiheit etwas anders zu machen. Die Angst, den eigenen Ruf zu verlieren, ist irrational. Die Professoren müssen mutiger sein, dieses vermeintliche Risiko einzugehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wenn sich der traditionelle Forschungsapparat dem Thema nur langsam öffnet, <a href="http://www.ikosom.de/2012/05/02/ikosom-goes-openscience-was-ist-openscience/">dann braucht es eben private Institute wie ikosom</a>, um den proof of concept vorzunehmen. Das Interview ist ein interessanter Impuls, aber es kann die Fragen natürlich nicht abschließend klären. Insbesondere zwei Fragen bleiben meines Erachtens offen:</p>
<ol>
<li>Wie manifestiert sich der Gedanken des Teilens im Forschungsprozess? Inwieweit bedeutet OpenScience auch Teilhabe?</li>
<li>Spannagel beschreibt, dass sein Forschungsgebiet der Mathematik- und Informatik-Didaktik sich für mehr Offenheit eignet. Woran bemessen wir, ob sich ein Forschungsfeld eignet?</li>
</ol>
<p><strong>Wer wagt sich an die Antworten?</strong>
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	</item>
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		<title>&#8220;Digitale Mentalität&#8221; &#8211; Spannende Umfrage des IFSE zu Liebe, Träume und Copyright</title>
		<link>http://www.ikosom.de/2012/05/08/digitale-mentalitat-spannende-umfrage-des-ifse-zu-liebe-traume-und-copyright/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Wenzlaff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mediennutzungsverhalten]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Partner, das Institut für Strategieentwicklung (IFSE) erstellt gerade eine Studie „Digitale Mentalität“ teilzunehmen. Themen sind der Umgang mit digitalen Inhalten sowie Einstellungen zu Themen rund um das Internet, zum Urheberrecht, zu legalen und illegalen Kopien, zu Geschäftsmodellen sowie zum Leistungsschutzrecht. Die Studie wird unabhängig durchgeführt, und die Ergebnisse werden kostenlos zur Verfügung gestellt, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Unser Partner, das <a href="http://www.ifse.de">Institut für Strategieentwicklung (IFSE)</a> erstellt gerade eine Studie „Digitale Mentalität“ teilzunehmen. Themen sind der Umgang mit digitalen Inhalten sowie Einstellungen zu Themen rund um das Internet, zum Urheberrecht, zu legalen und illegalen Kopien, zu Geschäftsmodellen sowie zum Leistungsschutzrecht. Die Studie wird unabhängig durchgeführt, und die Ergebnisse werden kostenlos zur Verfügung gestellt, was wir als OpenScience-Vertreter sehr gut finden. <span id="more-2879"></span></p>
<p align="left">Sehr innovativ ist auch, dass die Fragen der Studie als Youtube-Video vom dem Poetry-Slam-Künstler Bass umgesetzt wurden.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/rYXcpykeHrY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Studie erforscht vor allem die Digital Natives: </p>
<blockquote><p>Die Umfrage hat in den letzten Jahren wichtige Erkenntnisse über die Personen geliefert, die besonders aktiv im Netz sind. Diese Gruppe der „Webaktiven“ ist in allen Bereichen des Lebens aktiv, sozial vernetzt, interessiert an Kultur und Politik, gut gebildet und informiert. „Für uns sind sie die Meinungsführer und Taktgeber im Internet“, sagt Hergen Wöbken, Geschäftsführer des IFSE, „darum ist ihre Reaktion auf Entwicklungen für uns besonders spannend und wichtig.“</p></blockquote>
<p>Die Beantwortung der Umfrage dauert ca. 20 Minuten, aber für jeden Fragebogen wird eine Spende an gemeinnützige Organisationen wie Wikimedia, iRights.info, die Berliner Gazette oder die Digitale Gesellschaft zur Auswahl. </p>
<p>Hier geht’s direkt zur Umfrage: <a href="https://www.surveymonkey.com/s/DigitaleMentalitaetII" target="_blank">https://www.<wbr>surveymonkey.com/s/<wbr>DigitaleMentalitaetII</wbr></wbr></a>
<div class='kouguu_fb_like_button'><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.ikosom.de/2012/05/08/digitale-mentalitat-spannende-umfrage-des-ifse-zu-liebe-traume-und-copyright/&#038;layout=standard&#038;show_faces=false&#038;width=450&#038;height=25&#038;action=like&#038;colorscheme=light&#038;" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px;"></iframe></div>
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		<item>
		<title>Crowdfunding im Journalismus- Erfolgsmodell oder Notlösung?</title>
		<link>http://www.ikosom.de/2012/05/07/crowdfunding-im-journalismus-erfolgsmodell-oder-notlosung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Widera</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann in Zukunft mit Crowdfunding eine alternative Finanzierungsstrategie für Autoren, Journalisten und Verlage erschlossen werden? Dieser Frage widmete sich das dritte „co:funding“ Panel auf der re:publica12. Auf dem Podium diskutierte die Bestseller-Autorin und Bloggerin Anne Grabs mit der Gründerin des Kleinverlages „Kraut Publishers“ Andrea Kamphuis, dem Leiter von TAZ.de Matthias Urbach und Van Bo Le [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann in Zukunft mit Crowdfunding eine alternative Finanzierungsstrategie für Autoren, Journalisten und Verlage erschlossen werden? Dieser Frage widmete sich das <a href="http://re-publica.de/12/panel/wie-konnen-journalisten-autoren-und-verlage-crowdfunding-als-neue-finanzierungsstrategie-fur-sich-nutzen/#day04">dritte „co:funding“ Panel auf der re:publica12</a>. Auf dem Podium diskutierte die Bestseller-Autorin und Bloggerin <a href="http://re-publica.de/12/person/anne-grabs/">Anne Grabs</a> mit der Gründerin des Kleinverlages „Kraut Publishers“ <a href="http://re-publica.de/12/person/dr-andrea-kamphuis/">Andrea Kamphuis</a>, dem Leiter von TAZ.de <a href="http://re-publica.de/12/person/matthias-urbach/">Matthias Urbach</a> und <a href="http://re-publica.de/12/person/le-van-bo/">Van Bo Le – Mentzel</a>, Architekt und Autor des erfolgreichen Crowdfunding-Projekts „Hartz IV Möbelbuch“.</p>
<p>Die Diskussion zwischen den auf dem Podium vertretenen Akteuren offenbarte recht schnell, dass es bisher noch keine konsistent-positiven Erfahrungen mit Crowdfunding gibt. Van Bo Le-Mentzel’s enthusiastische Begeisterung für die Nutzung von Crowdfunding stand im deutlichen Kontrast zur zurückhaltenden Meinung von Matthias Urbach. Worin liegt der Grund für dieses Missverhältnis bei der Einschätzung der Potentiale von Crowdfunding im Journalismus- und Verlagsbereich? Ist es allein die geringe Erfahrung, die bisher mit diesem Finanzierungsinstrument gemacht wurde? Vielleicht. Vielleicht verbirgt sich dahinter aber auch ein strukturelles Problem.<span id="more-2823"></span></p>
<h3><strong>Kriterien für den Erfolg</strong></h3>
<p>Alles beginnt bekanntlich mit einer guten Geschichte. Bei Van Bo Le-Mentzel waren es sein fehlendes handwerkliches Geschick und der Wunsch, seiner Verlobten trotzdem die Regale gerade an die Wand montieren zu können. So beschloss er, einen Tischlerkurs an einer Berliner Volkshochschule zu absolvieren, um bei seiner Zukünftigen zu punkten. Ein Brett aus dem Baumarkt und ein Wochenende bedurfte es, um für insgesamt 24,- € seinen eigenen Stuhl zu bauen. Le – Mentzel hatte seine Mission erfüllt – dabei blickt er vergnügt auf seinen Ehering &#8211;  und war nebenbei so stolz auf sein Werk, dass er es anschließend jedem seiner Freunde zeigte.</p>
<div id="attachment_2848" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.startnext.de/hartz-iv-moebel-buch"><img class="size-full wp-image-2848" title="Hartz IV Möbel" src="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/Haztvimoebel2.jpg" alt="" width="550" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der Crowdfunding-Aktion &quot;Hartz IV Möbel Buch&quot; auf startnext.de</p></div>
<p>Der Zuspruch von Seiten seiner Freunde für den “24€ chair” war dermaßen groß, dass Le &#8211; Mentzel noch einen Schritt weitergehen wollte. Der gelernte Architekt entschied sich, <a href="http://spon.de/veUne">eine ganze Wohnung mit Hartz IV Möbeln zu gestaltet</a> und diese als Ausstellung zu konzipieren. Um die 3000,- € für das <a href="http://www.startnext.de/hartz-iv-wohnung">Projekt</a> aufzubringen, hat er es kurzerhand auf startnext.de veröffentlicht &#8211; und damit auch für die Mitwirkung der Crowd geöffnet. Als Dank wurde seinem ersten Crowdfunding-Projekt 175 Prozent der Projektsumme finanziert. Seine so gewonnenen Erfahrungen mit Crowdfunding, Crowdsourcing und Crowdmarketing haben Van Bo Le – Mentzel und verschiedene weitere Beteiligte nun in einem eigenen Buch veröffentlicht: Dem “<a href="http://www.startnext.de/hartz-iv-moebel-buch">Hartz IV Möbelbuch</a>” &#8211; welches ebenfalls als Crowdfunding-Projekt konzipiert wurde und noch erfolgreicher wurde: 260 Prozent der gewünschten Projektsumme wurden von der Crowd finanziert.  Es finden sich dort natürlich auch Anleitungen zum Möbelbau, aber eigentlich ist es viel mehr: Es ist eine Einladung, den Weg des Projekterfolgs nachzuvollziehen und ebenfalls zu beschreiten.</p>
<p>Und wie das geht, verrät Van Bo netterweise in sieben Schritten, die im Lego-Prinzip verfasst sind. Man muss also nicht alle Schritte stoisch abarbeiten, der Erfolg könnte aber größer werden, je mehr Punkte das eigene Projekt erfüllen kann.</p>
<ul>
<li><strong>Schritt 1: Base</strong><br />
Ein inspirierender Wertekanon, welcher von anderen geteilt wird, ist eine feste Basis für den Erfolg des Projekts.</li>
<li><strong>Schritt 2: Chase</strong><br />
Verbindet euer Projekt mit einer Geschichte. Was hat euch dazu bewegt, das Projekt anzufangen? Lasst eure Mitstreiter sich in der Geschichte wiederfinden.</li>
<li><strong>Schritt 3: Face</strong><br />
Gebt eurem Projekt einen griffigen Namen und kreiert ein ansprechendes Logo, welches eindeutig die Verbindung mit eurem Projektziel herstellt. Bestenfalls verfügt ihr auch über ein Gesicht, welches euer Projekt symbolhaft vertritt.</li>
<li><strong>Schritt 4: Place</strong><br />
Schafft einen festen Ort für euer Projekt, an dem die Crowd euch finden kann. Dass kann eine Website sein, aber auch eine Werkstatt oder die Kneipe um die Ecke.</li>
<li><strong>Schritt 5: Trace</strong><br />
Seid transparent und lasst eure Crowd an allen Schritten im Projekt offen teilhaben. Fehler und Probleme sind menschlich und sie können oft durch Transparenz und ein “Verzeihung, bitte” schnell gelöst werden. Sie zu verschweigen schafft hingegen nur neue Probleme.</li>
<li><strong>Schritt 6: Space</strong><br />
Schafft einen Platz für die kreativen Impulse aus der Crowd. Lass Menschen an eurem Projekt teilhaben und versucht einfach, euch nicht als Besitzer des Projekts zu verstehen. Partizipation schafft Vertrauen und erzeugt oft ein Vielfaches an kreativem Potential gegenüber hierarchischen Arbeitsstrukturen.</li>
<li><strong>Schritt 7: Count the days</strong><br />
Lasst euer Projekt immer ein Projekt bleiben. Mit einem klaren Anfang und Ende. So ist es eben, das Leben.</li>
</ul>
<h3><strong>Crowdfunding &#8211; Nur eine Notlösung?</strong></h3>
<p>Auch wenn Matthias Urbach den Crowdfunding-Erfolg des “Hartz IV Möbelbuchs” nicht in Zweifel ziehen mag; eine grundsätzliche Skepsis gegenüber der Brauchbarkeit von Crowdfunding als nachhaltiges Finanzierungsmodell für Journalisten und Verlage war ihm deutlich anzumerken. Für ihn ist Crowdfunding mehr eine Notlösung und nicht ein neues Beteiligungskonzept.  Verlage, wie die TAZ, und Journalisten bräuchten grundsätzlich eine größere finanzielle Verlässlichkeit, welche durch Projektfinanzierung nicht allein gewährleistet werden könne. Zudem dürfe journalistisches Engagement sich nicht ausschließlich von den Vorgaben der Masse abhängig machen. Es bedürfe auch heute noch der Expertensicht und der Berufserfahrung eines stabilen Redaktionsteams, um qualitativ hochwertigen Journalismus zu erarbeiten. Schließlich dürfe man auch nicht  das gewachsene Vertrauensverhältnis zwischen Journalist und Informationsgeber vergessen, welches durch zu viel Transparenz zerstört oder zumindest stark beschädigt würde. Crowdfunding und Journalismus sprechen seiner Meinung nach zwei unterschiedliche Sprachen, in Analogie zur Luhmannschen Systemtheorie, und können sich nicht wirklich verstehen.</p>
<p>Bleibt Crowdfunding also weiterhin nur eine Randerscheinung bei der Finanzierung von Journalisten und Verlagen? Vielleicht. Andrea Kamphuis machte in ihrem Beitrag darauf aufmerksam, dass es weiterhin der Selbstlosigkeit der Netzgemeinde und des Bildungsbürgertums bedürfe, um Crowdfundingprojekte erfolgreich umzusetzen. Eine gewachsene Mentalität des Gebens sei, trotz aller positiven Erfahrungen, gesellschaftlich noch nicht sehr verbreitet. Der Konsument, und nicht der Prosument, bestimme gegenwärtig immer noch die Erwartungen und das Verhalten der Unternehmen im Netz, zu denen natürlich auch die Verlage gehören.</p>
<p>Vielleicht bleibt Crowdfunding aber auch nicht ein Nischenphänomen. Vielleicht hängt es mal wieder nur davon ab, in welcher Struktur und mit welchen Zielen man denkt und handelt. So lange Journalisten und Verlage in den Strukturen der analogen Welt des 20. Jahrhunderts denken, arbeiten und ihr Geld verdienen wollen, so lange werden ihnen die Möglichkeiten von Crowdfunding, Crowdmanaging und Crowdsourcing als Gefahr für ihre eigene Existenz erscheinen. Und das auch dann noch, wenn sie aus der Not heraus selbst mit einer digitalen Publikation im Netz vertreten sind. Die Chancen und Möglichkeiten, welche sich aus der digitalen Welt ergeben, werden hingegen bisher oft nur im Rahmen der traditionellen Strukturen genutzt; um deren Niedergang abzubremsen und die neue Struktur in die Zwangsjacke des Vergangenen zu zwängen.</p>
<p>Crowdfunding ist also nicht per se ungeeignet für die langfristige Finanzierung der Arbeit von Verlagen und Journalisten. Ungeeignet ist es nur für Verlage, Journalisten und jenen Teil der Gesellschaft, die mit der Flexibilität, Kreativität und Nonkonformität der Crowd nichts anfangen können.
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		<title>Branchenverzeichnis und Anzeige im Crowdsourcing Report</title>
		<link>http://www.ikosom.de/2012/05/06/branchenverzeichnis-und-anzeige-im-crowdsourcing-report/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Wenzlaff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Crowdsourcing-Summit Ende April konnte man ihn schon sehen &#8211; die vorläufige Endversion des Crowdsourcing-Reports. Jetzt sind nur noch zwei Dinge zu tun: das Branchenverzeichnis Crowdsourcing anzulegen und die Anzeigen einzuarbeiten. Wer noch ins Branchenverzeichnis aufgenommen werden will oder eine Anzeige schalten will, bitte beeilen &#8211; Deadline ist der 11. Mai 2012! Welche Auflage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ikosom.de/2012/03/22/crowdsourcing-report-2012/"><img class="alignright size-medium wp-image-2815" title="20120506-202600.jpg" src="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/20120506-202600-300x300.jpg" alt="Crowdsourcing Report 2012" width="300" height="300" /></a>Auf dem <a href="http://www.crowdsourcingsummit.de/">Crowdsourcing-Summit</a> Ende April konnte man ihn schon sehen &#8211; die vorläufige Endversion des <a href="http://www.ikosom.de/2012/03/22/crowdsourcing-report-2012/">Crowdsourcing-Reports</a>.</p>
<p>Jetzt sind nur noch zwei Dinge zu tun: das Branchenverzeichnis Crowdsourcing anzulegen und die Anzeigen einzuarbeiten. <strong>Wer noch ins Branchenverzeichnis aufgenommen werden will oder eine Anzeige schalten will, bitte beeilen &#8211; Deadline ist der 11. Mai 2012!</strong></p>
<h2>Welche Auflage hat der Report und wo wird er veröffentlicht?</h2>
<p>Wir werden den Crowdsourcing-Report wahrscheinlich mit <a href="http://www.epubli.de/">ePubli</a> als eBook und als gedrucktes Buch herausbringen. Das eBook wird 39,00 Euro kosten, das gedruckte Buch 49,00 Euro plus Versandkosten.</p>
<p>Zur Zeit überlegen wir noch, welche Initialauflage wir drucken werden &#8211; es ist aber klar, dass Anzeigenpartner und Partner der Konferenz eine gedruckte Ausgabe erhalten, wenn sie es möchten.</p>
<p>Wir gehen aber davon aus, dass der Report vor allem als eBook sich sehr stark verkaufen wird, da er als erstes das Thema Crowdsourcing in Deutschland umfangreich beleuchtet und viele Cases zeigt. Daher schätzen wir, dass sowohl Anzeigenpartner als auch das Branchenverzeichnis sehr viel Aufmerksamkeit erhalten werden.</p>
<h2>Wie komme ich ins Branchenverzeichnis?</h2>
<p>Jeder Eintrag ins Branchenverzeichnis kostet 20 Euro (ohne Mehrwertsteuer). Die 20 Euro werden auf den Kauf eines eBooks angerechnet, wenn das später oder gleichzeitig bestellt wird.</p>
<p>Ein Eintrag im Branchenverzeichnis sollte ca. 500 Zeichen plus eine URL enthalten. Bilder sind nicht vorgesehen. Wer einen Eintrag bestellen möchte, schickt eine Email mit Name, Adresse und Text an <a href="mailto:report@crowdsourcingblog.de">report@crowdsourcingblog.de</a></p>
<h2>Wie schalte ich eine Anzeige?</h2>
<p>Eine Anzeige im DINA4-Format hochkant 4C kostet 300 Euro netto, im Format DINA5 quer 4C kostet 200 Euro netto.</p>
<p>Die Anzeige muss ebenfalls bis zum 11. Mai 2012 als druckfähiges Bild oder PDF vorliegen &#8211; am besten per Email an <a href="mailto:report@crowdsourcingblog.de">report@crowdsourcingblog.de</a>.</p>
<h2>Wann wird der Report dann erscheinen?</h2>
<p>Sobald das Branchenverzeichnis und die Anzeigen in die endgültige Version eingearbeitet sind und wir den Report ins eBook-Format übertragen haben, wird er als eBook erscheinen und als gedrucktes Buch zu bestellen sein. Vorbestellungen an <a href="mailto:report@crowdsourcingblog.de">report@crowdsourcingblog.de</a></p>
<h2>Wir würden uns freuen, wenn ihr diese Informationen an Interessierte weitergeben würdet.</h2>
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		<title>European Crowdfunding Network &#8211; perspectives of a European lobbying idea</title>
		<link>http://www.ikosom.de/2012/05/06/european-crowdfunding-network/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 14:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Wenzlaff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[For the 1st of June 2012, the pre-launch event of the European Crowdfunding Network is scheduled in Brussels. Here are some reasons why the network is needed urgently &#8211; and what can be done to make it successful. Crowdfunding is much more than just crowdinvestment Last week, I had a great discussion with Frank Peters, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>For the 1st of June 2012, the pre-launch event of the <a href="http://www.europecrowdfunding.org/">European Crowdfunding Network</a> is scheduled in Brussels. Here are some reasons why the network is needed urgently &#8211; and what can be done to make it successful.</em></strong><span id="more-2804"></span></p>
<h1>Crowdfunding is much more than just crowdinvestment</h1>
<p>Last week, I had a great discussion with <a href="http://thefrankpetersshow.com/">Frank Peters</a>, Koorstian Zandvliet from the Dutch Crowdfunding Platform <a href="http://www.symbid.com">Symbid </a>and <a href="http://www.mountain-partners.ch/de/team/mountain-club-ag-team/501-peter-braun.html">Peter Braun from Mountain Partners</a> at the Annual Meeting of EBAN in Moscow. Of course, most of the discussion centered on crowdinvesting, which is crowdfunding with equity-returns or profit-based premiums.</p>
<p>However, as I pointed out, crowdfunding is much more than that: crowdlending is an important tool for business already, with platforms such as <a href="https://www.buzzbnk.org/">Buzzbnk</a>, <a href="http://www.kiva.org/">Kiva</a> or <a href="http://www.smava.de">Smava</a> being used for small loans to entrepreneurs and small business. Upcoming platforms such as <a href="http://www.finmar.com/">Finmar</a>, which makes crowd-business-lending possible, show that this alternative method of credit financing is on the uprise.</p>
<p>Traditional crowdfunding, based on the model made popular by Kickstarter and Indiego, also has shown some great success for startups. Already several hundred prototypes have been financed through <a href="http://www.kickstarter.com">Kickstarter </a>and <a href="http://www.indiegogo.com">Indiegogo </a>in the US, and the European platforms have provided similar cases. Prototype crowdfunding offers great market insights and PR opportunities for startups, without having to distribute equity.</p>
<p>And of course, crowdinvesting is on the rise as a whole. Germany has seen almost a dozen Crowdinvesting platforms being established in the last few weeks, and more are coming. The same is happening in other countries in Europe as well.</p>
<p><strong>The combination of all three forms of crowdfunding (crowdinvesting, crowdlending, and prototype crowdfunding) makes this new approach so interesting for start-ups and so threatening to traditional intermediaries between capital and ideas, such as Business Angels, Venture Capital Fonds and Banks.<br />
</strong></p>
<h1>Europe used to have a competitive advantage over the US &#8211; but will lose it soon</h1>
<p>With the JOBS Act signed by US President Barack Obama, only a few months remain until crowdinvesting will show its full potential in the American Market.</p>
<p>With this development, Europe has much too gain, but also much to lose. Before the JOBS Act was signed, Europe had a competitive advantage over the US.</p>
<p>Most importantly, Europe allowed crowdinvesting. Whereas crowdinvesting was virtually impossible in the US, the European legal framework laid out in directives such as the Prospectus directive gave exceptions which made crowdinvesting under certain conditions viable and feasible. This has created a diverse and innovative crowdinvesting landscape in Europe &#8211; our study for the European Commission counted already two dozen crowdfunding platforms with some sort of profit-based mechanism.</p>
<p>Once the JOBS Act is implemented, this competitive edge is lost. Now the whole game depends on the legislative framework, which is subject to a dilemma. On one side, the legislative framework needs to make it easy for start-ups to use crowdfunding. On the other side, regulation needs to ensure that trust in crowdfunding prevails &#8211; and this applies to all three types of crowdfunding.</p>
<p>Therefore, we have to look closely at the exceptions for crowdfunding inside the regulation around public investment offers. Here Europe lacks behind what the US is proposing. The Senate proposal allowed crowdinvesting up to a limit of 1 million US-Dollars, the Prospectus directive sets the limit at 100.000 Euros.</p>
<p><strong>A European Crowdfunding Networks is necessary to ensure that crowdfunding and crowdinvesting continue to be a special case of public offering of investments.</strong></p>
<h1>Providing information and gathering data on crowdfunding in Europe</h1>
<p>None of the European crowdinvesting platforms have been able to reach a European audience. Due to language barriers, but also due to legal barriers, most platforms stay focused within the border of their nation state. This is in contrast to the idea of a European area of movement of capital, labor and most importantly ideas.</p>
<p>The first step to breach that information barrier is creating a dataset of crowdfunding activities in Europe. Our institute has done this for Germany, but for Europe similar data gatherings are not existent.</p>
<p><strong>A European Crowdfunding Network should aim to collect and disseminate neutral data on Crowdfunding, Crowdinvesting and Crowdlending in Europe.</strong></p>
<h1>A strong voice towards the European Commission and the Parliament</h1>
<p>Crowdfunding and crowdinvesting is already discussed at the highest level of the European institutions. Three General-Directorates (Research, Enterprise and Culture) are analysing crowdfunding. So far, the initiatives coming out of these discussions are sporadic, small and uncoordinated. Their impact is yet to be seen. But things might change soon.</p>
<p><strong>A European Crowdfunding Network needs to have a strong and permanent presence in Brussels</strong></p>
<h1>Aliasing with other stakeholders</h1>
<p>When I was in Moscow, it was clear that both Business Angels and Venture Capital Funds were trying to incorporate the idea of crowdfunding and crowdinvesting into their activities, trying to attract these platforms as members into their midst in order to have access to the dynamics of this topic.</p>
<p>Their offers shouldn&#8217;t be rebuffed right away. The networks of these associations is impressive and their standing with lawmakers and administrators in Brussels is a good one.</p>
<p><strong>A European Crowdfunding should cooperate and closely work with other stakeholders in Brussels relating to financial regulation.</strong></p>
<h1>Extending the network beyond the platforms</h1>
<p>With all of the above in mind, it is no surprising that a European Crowdfunding Network was on the verge of being founded. Right now, its 8 ambassadors are representing only a fraction of the crowdfunding scene in Europe, which comprises several thousand individuals by now.</p>
<p>I am looking forward to the pre-launch event in June. At the event, the Network will present the results of a survey on the expectations about crowdfunding &#8211; however, most importantly we will dscuss how to put this network on a strong footing.</p>
<p><strong>A European crowdfunding network needs to go beyond the platforms and include users, researchers and experts.</strong>
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		<title>ikosom goes OpenScience! Was ist OpenScience?</title>
		<link>http://www.ikosom.de/2012/05/02/ikosom-goes-openscience-was-ist-openscience/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 01:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Als wir im Januar 2010 ikosom gründeten, da wollten wir nicht weniger als einen spürbaren Beitrag für die Entwicklung eigenständiger Online-Forschung in Deutschland leisten. Ziel ist es den qualitativen Anspruch an Online-Forschung in Deutschland zu steigern, Wissensschaftsinhalte breiter zu kommunizieren, wissenschaftliche Prozesse für Interessierte verständlich zu machen und sie teilhaben zu lassen. Einiges davon konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.ikosom.de/personen/">wir</a> im Januar 2010 ikosom gründeten, da wollten wir nicht weniger als <a href="http://www.ikosom.de/2012/05/01/tag-der-arbeit-ikosom-warum-machen-wir-das-eigentlich/">einen spürbaren Beitrag für die Entwicklung eigenständiger Online-Forschung in Deutschland</a> leisten. Ziel ist es den qualitativen Anspruch an Online-Forschung in Deutschland zu steigern, Wissensschaftsinhalte breiter zu kommunizieren, wissenschaftliche Prozesse für Interessierte verständlich zu machen und sie teilhaben zu lassen. Einiges davon konnten wir bereits in Projekten umsetzen.</p>
<p><a href="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/maik-meid-router.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2776" title="Fotograf: Maik Meid, Fundraisignetz (Flickr)" src="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/maik-meid-router.jpg" alt="" width="549" height="266" /></a></p>
<h2>Und jetzt nochmal zurück auf Los!</h2>
<p>In den vergangenen Monaten haben wir viel über unseren Ansatz und unsere Visionen nachgedacht. Wir stellten fest, dass wir ganz normale Menschen sind, die eine normale Ausbildung erfahren haben, in normalen Strukturen verankert sind und oft ziemlich normal denken. Das reicht uns aber nicht. Wir möchten mehr. Wir möchten mit unserer Arbeit Sinn stiften und Strukturen verändern.<span id="more-2770"></span></p>
<p>Von Anfang an wollten wir Wissenschaft als Startup betreiben und haben der traditionellen Wissenschaftsstruktur entsagt. Gerne arbeiten wir bei Studien mit dem Fraunhofer Institut, mit Universitäten und einzelnen Wissenschaftlern zusammen. Was wir aber nicht möchten ist uns vereinnahmen lassen oder aufgrund struktureller Vorgaben unsere Flexibilität einzuschränken.</p>
<p>Auf Klausuren und abendlichen Gesprächen denken wir häufig darüber nach, wohin sich ikosom entwickeln soll. Der  Weg ist noch nicht ganz klar &#8211; aber <a title="Ein Institut gründen – in drei Phasen" href="http://www.ikosom.de/2012/05/01/tag-der-arbeit-ikosom-warum-machen-wir-das-eigentlich/#Zuwachs">wir haben uns als ersten Schritt geöffnet</a> und weitere Experten für einzelne Themenfelder hinzugewonnen.<br />
<span style="font-weight: bold;">Die Richtung haben wir bestimmt: ikosom goes OpenScience</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>Die <a href="http://openeverything.us/">OpenEverything-Bewegung</a> manifestiert sich in der deutschsprachigen Wissenschaft vor allem durch den Veröffentlichungsstandard Open Access. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Access">OpenAccess</a> selbst gibt es in unterschiedlichen Stufen bzw. Wegen. Mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Data">OpenData</a> wird die Öffnung von Datenschätzen in Behörden und in der Wissenschaft diskutiert und gefördert. Beides sind Ansätze, die für die Wissenschaft zunehmend an Relevanz gewinnen und traditionelle Strukturen in Frage stellen.</p>
<p><a href="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/maik-meid-tür-auf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2779" title="Fotograf: Maik Meid, Fundraisingnetz (Flickr)" src="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/maik-meid-tür-auf.jpg" alt="" width="548" height="266" /></a></p>
<h2>OpenScience! Was ist OpenScience?</h2>
<p>Wir sind davon überzeugt, dass OpenScience sehr viel mehr ist als OpenAccess und OpenData. Es geht darum die Kultur und Haltung von Wissenschaft zu verändern. Interessierte sollen zu Mitforschern und Beteiligten gemacht werden. Ergebnisse müssen verständlich aufbereitet werden &#8211; nicht &#8220;nur&#8221; für die Wissenschaft, sondern für die Gesellschaft.</p>
<p>Bei unseren Recherchen mussten wir schnell feststellen, dass die Diskussion über OpenScience in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt. In der englischsprachigen Wikipedia gibt es zumindest <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Open_science">einen Beitrag</a> &#8211; in der deutschsprachigen Version <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=OpenScience&amp;action=edit&amp;redlink=1">Leerstelle</a>.  Unter dem Begriff Öffentliche Wissenschaft gibt es seit 2009 <a href="http://www.sciencegarden.de/content/2009-02/oeffentliche-wissenschaft-eine-bastelanleitung">einige</a> <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts455/ts455.php">Ansätze</a> <a href="http://inside-science.forschung.kit.edu/53.php">und</a> <a href="http://flaschenpost.piratenpartei.de/2011/10/06/offentliche-wissenschaft/">Diskussionen</a> und auch die Debatte über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Citizen_science">Citizen Science</a> findet Resonanz.</p>
<p>Es sind wenige Menschen, die in Deutschland laut über OpenScience nachdenken. Das sind zum Beispiel <a href="http://www.olivertacke.de/2011/10/23/raus-aus-dem-elfenbeinturm-open-science/">Oliver</a> <a href="http://flaschenpost.piratenpartei.de/2011/10/06/offentliche-wissenschaft/">Tacke</a> und <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2011/10/08/open-science-2-0/">Christian</a><a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/scilogs12"> Spannagel</a>. Andere wie <a href="http://www.schmidtmitdete.de/">Jan Schmidt</a> und <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/">Florian Freistetter</a> sprechen wenig drüber, aber dokumentiere ihre Forschungsprozesse bereits öffentlich. Auch auf der diesjährigen <a href="http://re-publica.de/12/panel/raus-aus-dem-elfenbeinturm-forschung-und-lehre-zum-mitmachen/">re:publica</a> wird die Debatte u.a. von Tacke, <a href="http://lernspielwiese.wordpress.com/2012/04/30/vorgedanken-zur-rp12-zu-openscience-hier-lehre-offentlich/">Monika König</a> und <a href="http://www.mfromm.de/2012/04/die-flucht-aus-dem-elfenbeinturm-wie-ich-sie-mir-vorstelle/">Matthiasl Fromm</a> aufgegriffen.</p>
<h2>Helft uns bei der Selbstfindung &#8211; Was wird OpenScience?</h2>
<p>Wir werden im Jahr 2013 das gesamte Institut nach dem Prinzip OpenScience führen. Die Herausforderung dabei ist, dass wir damit neue Wege beschreiten. Es gibt zwar einzelne Projekte, die dem OpenScience-Ansatz folgen, aber wir möchten alle unsere internen und öffentlichen Prozesse dokumentieren und öffnen. Wie genau? Das wissen wir noch nicht.</p>
<p><strong>In den kommenden Wochen möchten wir öffentlich diskutieren, was OpenScience für Wissenschaft bedeutet. Was erwartet ihr von einem privaten Institut, wenn es OpenScience als Leitprinzip verankern möchte?</strong></p>
<p>Wo sind die Entscheidungsspielräume? Was sind die Methoden? Wie wird OpenScience finanziert? Was sind mögliche Geschäftsmodelle? Was ist die Ideologie hinter OpenScience? Welche Rahmenbedingungen braucht OpenScience zum Funktionieren? Wann ist OpenScience erfolgreich? Weitere Fragen hat Oliver Tacke <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35760/1.html">in seinem Beitrag</a> auf Telepolis aufgeworfen.</p>
<p>Wir werden selbst einige Meinungsbeiträge veröffentlichen und laden alle Interessierten ein, sich an der Diskussion zu beteiligen. Bitte beteiligt Euch! Wir freuen uns über Beiträge in Euren Blogs (bitte Pingback zu diesem Aufruf), Gastbeiträge im ikosom-Blog (bitte Email an <a href="mailto:info@ikosom.de?subject=Debatte:OpenScience">info@ikosom.de</a>) oder durch die Diskussion in den Kommentaren.</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf Eure Meinung, Kritik und Anregungen!</strong>
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		<title>Tag der Arbeit: ikosom, warum machen wir das eigentlich?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Eisfeld-Reschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media Forschung ist ganz einfach. Man nehme einfach Studien und Infografiken aus den USA und behaupte, dass es in zwei bis drei Jahren in Deutschland ganz genauso aussehen werde. Im Marketing und in Schulungen zur Online-Kommunikation ist die oben genannte Situationsbeschreibung 2009 leider allgegenwärtig gewesen. Zu viele Unwissende übetrugen Forschungsergebnisse aus anderen Länder und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Social Media Forschung ist ganz einfach. Man nehme einfach Studien und Infografiken aus den USA und behaupte, dass es in zwei bis drei Jahren in Deutschland ganz genauso aussehen werde.</em></p></blockquote>
<p>Im Marketing und in Schulungen zur Online-Kommunikation ist die oben genannte Situationsbeschreibung 2009 leider allgegenwärtig gewesen. Zu viele Unwissende übetrugen Forschungsergebnisse aus anderen Länder und mit unterschiedlicher Kommunikationskultur auf die hiesigen Verhältnisse. Das wird dem deutschen Markt und den lokalen Begebenheiten nicht gerecht. Doch auch heute noch werden selbst auf deutschen hochkarätigen Internet-Konferenzen noch internationale Zahlen verwendet um aktuelle Phänomene auch für Deutschland zu erklären.<span id="more-2755"></span></p>
<p>Im Herbst 2009 entschieden sich <a href="http://www.ikosom.de/personen/karsten-wenzlaff/">Karsten Wenzlaff</a> und <a href="http://www.ikosom.de/personen/jorg-reschke/">Jörg Eisfeld-Reschke</a>, dass es so nicht weitergehen kann. Wir gründeten ikosom, das Institut für Kommunikation in sozialen Medien. Damit möchten wir einen Beitrag zu eigenständigen Online-Forschung im deutschsprachigen Raum leisten.</p>
<p>Heute teilen sich unsere Aktivitäten in drei Bereiche:</p>
<ul>
<li><strong>Erstellen von Analysen und Studien</strong><br />
Wir analysieren neue Trends des Marketings in sozialen Medien, der Reichweitenmessung in sozialen Netzwerken und dem Online-Monitoring. ikosom berichtet über aktuelle Studien und führt eigene Studien durch.</li>
<li><strong>Beratung und Begleitung</strong><br />
ikosom berät und begleitet Unternehmen, Organisationen und Projekte bei der Analyse von Trends und Kommunikationsverhalten sowie der Entwicklung von Kommunikations- und Positionierungsstrategien.</li>
<li><strong>Durchführen von Schulungen</strong><br />
Mit einem Team aus fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit wissenschaftlichem Hintergrund bietet ikosom branchenübergreifend Schulungen an. Vermittelt werden theoretisches Wissen und Handwerkszeug gleichermaßen.</li>
</ul>
<p>Da jedes Projekt einzigartig ist und spezifische Kombination von Wissen und Fähigkeiten benötigt, arbeiten wir in einem Netzwerk von erfahrenen Spezialisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Institutionen und zuverlässigen Dienstleistern. Dieser Netzwerkcharakter ist flexibel und skalierbar &#8211; und genau diese Eigenschaften sind es, die wir uns bewahren wollten und entschieden ein privates Institut zu gründen. Als Aninstitut einer Hochschule wäre diese Freiheit in der Regel nicht gegeben.</p>
<p>Mit unseren Ansätzen möchten wir auch beispielhaft für die Online-Forschung sein. Methoden und Kommunikation sind möglichst leicht verständlich gehalten und fließen direkt in Beratung und Lehre. Dadurch können wir den Transfer in die Praxis sicherstellen und zugleich Erkenntnisinteressen rückkoppeln. Forschung sollte nicht nur als Selbstzweck verstanden sein &#8211; Ergebnisse müssen auch mediengerecht kommuniziert und verbreitet werden.</p>
<p><a name="zuwachs"></a><br />
<a href="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/ikosom-team_kleiner.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2767" title="ikosom Team Institut für Kommunikation in sozialen Medien" src="http://www.ikosom.de/wp-content/uploads/2012/05/ikosom-team_kleiner.jpg" alt="" width="526" height="267" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<h2>Ein Institut gründen &#8211; in drei Phasen</h2>
<p>Im Institut für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom) arbeiten Experten aus unterschiedlichen Bereichen der digitalen Kommunikation. ikosom beschäftigt sich mit Themen wie Community Management, Digitales Fundraising, Government 2.0, ePartizipation und Urheberrecht. Im Herbst 2009 in den Köpfen von Karsten Wenzlaff und Jörg Eisfeld-Reschke entstanden, begannen wir im Januar 2010 mit der Arbeit unter der gemeinsamen Marke und gründeten Anfang 2011 die zugehörige Unternehmergesellschaft mit beschränkter Haftung.</p>
<p>In der zweiten Phase begannen wir 2011 gemeinsam mit <a href="http://www.ikosom.de/personen/markus-winkler/">Markus Winkler</a>, <a href="http://www.ikosom.de/personen/lisa-peyer/">Lisa Peyer</a> und <a href="http://www.ikosom.de/personen/christina-pautsch/">Christina Pautsch</a> die Marke weiterzuentwickeln. Jörg hörte auf beim Deutschen Kinderhilfswerk zu arbeiten und widmete sich in Vollzeit der Institutsarbeit. Viele <a href="http://www.ikosom.de/philosophie/partner/">Kunden und Kooperationspartner</a> konnten wir gewinnen, präsentierten uns mit Vorträgen auf Barcamps und Konferenzen wie der <a href="http://www.ikosom.de/tag/republica/">re:publica</a>.</p>
<p>Jetzt befinden wir uns in der dritten Phase. Seit dem Frühling kann Karsten sich ebenfalls Vollzeit der Institutsarbeit widmen. Das Jahr 2012 wird die wichtigsten Weichen stellen für die weitere Entwicklung. Dank des <a href="http://medienpolitik.eu">Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik</a> konnten wir temporär erstee Büroräumlichkeiten nutzen und damit noch mehr aus der Cloud heraustreten können. Feste Räumlichkeiten brauchen wir mittlerweile auch, denn ikosom ist gewachsen. Unser Netzwerk an Experten binden wir stärker an die Marke und entwickeln neue Kooperationen. Auf diesem Wege freuen wir uns <a href="http://www.ikosom.de/personen/david-rothler/">David Röthler</a>, <a href="http://www.ikosom.de/personen/simone-janson/">Simone Janson</a>, <a href="http://www.ikosom.de/personen/simon-schnetzer/">Simon Schnetzer</a>, <a href="http://www.ikosom.de/personen/wolfgang-gumpelmaier/">Wolfgang Gumpelmaier</a> und Marcel Weiß in unserem Team willkommen zu heißen. Auch können wir mittlerweile temporäre Mitarbeiter wie <a href="http://www.ikosom.de/personen/anne-hoffmann/">Anne Hoffmann</a>, <a href="http://www.ikosom.de/personen/leonie-geiger/">Leonie Geiger</a> und <a href="http://www.ikosom.de/personen/patrick-widera/">Patrick Widera</a> in unsere Arbeit einbinden.</p>
<h2>Und was kommt als nächstes?</h2>
<p><a href="http://www.ikosom.de/2012/05/02/ikosom-goes-openscience-was-ist-openscience/">Als nächstes kommt OpenScience. Was ist OpenScience?!</a>
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