Das Handbuch richtet sich an alle, die einen ersten Einblick in das Thema Crowdfunding erhalten wollen. Zahlreiche Autoren geben Hintergrundinformationen, Übersichten der in Deutschland verfügbaren Plattformen sowie Tipps und Tricks für eigene Crowdfunding-Projekte. Ebenso enthalten sind Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedigungen und eine Teilauswertung der Crowdfunding-Studie 2010/2011.
ikosom hat die erste Studie über die deutschsprachigen Crowdfunding-Plattformen vorgelegt. Die Studie umfasst Daten über Projekte, die auf den Plattformen inkubato.de, mySherpas.de, pling.de, respekt.net, startnext und visionbakery.de abgeschlossen wurden. Darüberhinaus wurden Projektinitiatoren zu den Erfolgsfaktoren des Crowdfundings befragt.
Crowdfunding im Film – Crowdfunding als Alternative Finanzierungsmöglichkeit für Filmproduktionen in Deutschland
Marie Ebenhan hat für die ikosom-Studienreihe die Film-Crowdfunding-Projekte analysiert und sie in den Kontext der traditionellen Filmförderung gestellt.
Film-Crowdfunding (Online Version, Veröffentlichung im März 2012 , Preis 24,99 € inklusive 7% MwSt.)
Brauchen Nonprofit-Organisationen ein Regelwerk zur Nutzung sozialer Medien und dem strategischen Online-Verhalten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Die Autoren Jörg Eisfeld-Reschke und Jona Hölderle beantworten diese Frage mit Ja und haben ein eBook vorgelegt, welches Interessierte in die Materie der Social Media Policy einführt. Leitfragen und Praxisbeispiele dienen als Unterstützung zur Entwicklung einer eigenen Social Media Policy.
Dieses Buch gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie Einsatzmöglichkeiten des Social Web im Kulturmanagement. Sie erhalten eine Einführung in die wichtigsten Social-Media-Dienste und das Potential von Communities für Kulturschaffende. Praxisbeispiele einzelner, sehr erfolgreicher Social-Media-Strategien zeigen Ihnen, was sich mit dem Einsatz von Social Media heute erreichen lässt. Darüber hinaus wird in einigen theoretischen Abhandlungen die veränderte Kommunikation und Rezeption durch das Social Web im kulturhistorischen Kontext reflektiert. Und auch die veränderten Anforderungen an künftige Geschäfts- und Finanzierungsmodelle wie z.B. durch Crowdfunding werden detailliert erläutert.