Der Studien-Rückblick 2010

Zum Studienrückblick des 1. Quartal 2011 gelangen Sie hier.

Hier ein Überblick über die wichtigsten Social Media Studien des Jahres 2010 aus dem Bereichen:

  • Demographie
  • Infrastruktur
  • Jugend
  • Senioren
  • Politik/Governance
  • Nutzungsverhalten
  • Digital Fundraising
  • Lesenswerte Leitfäden

Demographie & Insfrastruktur

ARD/ZDF Onlinestudie 2010
Im Frühjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen Communitys sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos für die meisten Nutzer weitaus wichtiger ist als viele Web-2.0-Aktivitäten.

TNS Digital Life Study
Internetnutzer verbringen mehr Zeit täglich in sozialen Netzwerken (4,6 Stunden) als mit Emails (4,4 Stunden) oder anderen Medien. Der Antreiber des Medienwandels ist die mobile Internetnutzung.

Morgan Stanley Internet Trends
Zu den wichtigsten Erkenntnissen des Morgan Stanley Report (wir berichteten) zählt, dass nachdem bereits mehr Zeit in sozialen Netzwerken verbracht wird als mit dem Lesen und Schreiben von Emails, übersteigt nun auch die Anzahl der registrierten Netzwerk-Nutzer die von Emailpostfächern. Gründe dafür werden nicht genannt. Denkbar ist, dass der Kommunikation in sozialen Netzwerken weniger Barrieren zugrunde liegen als der Email-Korrespondenz. Als weitere wichtigen Trend ist der starke Ausbau der Bandbreite für mobile Kommunikation zu nennen sowie dass auf Facebook mittlerweile der größte Anteil der global verbrachten Online-Zeit entfällt.

(N)Onliner Atlas 2010
Die Internetnutzung in Deutschland um 2,9 Prozentpunkte auf 72 Prozent gestiegen (wir berichteten). Die Verfügbarkeit von Smartphones ist der größte Antrieb der positiven Entwicklung. Weiterhin sind jedoch 28 Prozent der über 14 Jahren nicht online.

Digitale Spaltung
Im Nachgang des (N)ONLINER-Atlas der Initiative D21 wurde eine repräsentative Befragung durchgeführt. Daraus geht hervor, dass die digitale Spaltung in Deutschlang längst Realität ist. Etwa eine Drittel der Gesellschaft wird als “digitale Außenseiter” bezeichnet, die mit dem Internet kaum bis keine Berührungspunkte haben.

Regionale Nutzung von Social Networks in Deutschland
Unter geographischen Gesichtspunkten hat Plan.net die Daten der Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung zur Nutzung sozialer Medien interpretiert und grafisch aufbereitet (wir berichteten). Leider fehlen standen hierzu keine Vergleichsdaten zur Nutzung von Facebook zur Verfügung.

AGOF internet facts 2010-III
73% Prozent der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren waren innerhalb der vergangenen 12 Monate online und 72 Prozent das Internet innerhalb der letzten drei Monate  mindestens einmal genutzt. Das Internet ist alltägliches Informations- und Transaktionsmedium:  Der Anteil der Online-Shopper unter den Internetnutzern liegt bei 86%.

Women on the web
Mit 24,8 Stunden verbringen Frauen durchschnittlich 2 Stunden länger online als Männer. In Sachen soziale Medien ist der Vorsprung noch größer: 56% der Frauen nutzen das Internet um Kontakte zu pflegen. Dies gilt jedoch nur für 46% der Männer.

Jugend

EU Kids Online Studie
Die europaweite Studie kam zu dem Ergebnis, dass zwölf Prozent der Kinder online bereits negative Erfahrungen gemacht haben. Für deutsche Kinder ist die Wahrscheinlichkeit, unangenehme Erfahrungen im Internet zu machen, mit 8 Prozent geringer als im europäischen Durchschnitt.

JIM 2010
Jugendliche verbringen aktuell 138 Minuten pro Tag im Internet, überwiegend nutzen sie diese Zeit zur Kommunikation – meist in Communities und mit Instant Messenger (wir berichteten). Soziale Netzwerke im Internet haben eine starke Anziehungskraft auf Jugendliche. Jeder Zweite zwischen 12 und 19 Jahren loggt sich täglich in seiner Online-Community ein, die meisten von ihnen sogar mehrmals täglich. Der Austausch über Bilder, Einträge, Kommentare und Statusmeldungen über soziale Netzwerke ist somit die am häufigsten verwendete Kommunikationsform im Internet.

Sicherheitsrisiken für Computeranwender im häuslichen Umfeld durch kindliche und jugendliche PC-Nutzer (SirUP)
Je besser Kinder über die Absicherung von Computern, und wie sie diese überwinden können, informiert sind, desto häufiger besuchen sie illegale Webseiten oder betreiten Softwarepiraterie.

Gen Y Affluents:Media Survey
Die Gerneration Y zeigt in der Mediennutzung eine starke Präferenz für digitale Medien und interaktive Formate. Die Studie gibt darüber hinaus Auskunft über das Markenverhalten junger Menschen und Besonderheiten der Mediennutzung.

BITKOM: Elektronische Medien in Schulen
Nach den Ergebnissen der BITKOM-Umfrage wünschen sich 84 Prozent der Schüler, dass elektronische Medien im Unterricht stärker eingesetzt werden. 92 Prozent sagen, dass neue Medien Schulstunden interessanter machen und 79 Prozent, dass sie zum besseren Verständnis der Lehrinhalte beitragen.

Senioren

Internetnutzung und Zeitungsnutzung von Senioren
58% der Senioren lesen weniger oder sehr viel weniger Illustrierte, seit sie regelmäßig im Internet unterwegs sind. Den geringsten Rückgang verzeichnen Tageszeitungen mit lediglich 27 Prozent. Insbesondere für den Bereich Zeitung zeigt sich, dass die Silver Surfer souveräne Parallelnutzer sind: Nur knapp 10 Prozent haben ihre Tageszeitung wegen des Internetangebots abbestellt.

Politik/Governance

Social Media Governance 2010
Der Einsatz von Social Media wird allgemein als relevant für die künftige Gestaltung der Unternehmenskommunikation angesehen. Den Ergebnissen der Studie zufolge werden Social Media in der Kommunikation als strategischer Bestandteil, etwa als weiterer Kanal im Medienmix, als Treiber für den Wandel in der gesellschaftlichen Kommunikationskultur oder als bedeutend für einen Paradigmenwechsel in der Unternehmenskommunikation eingeordnet.

Digital Democracy Study
Wie Parlamentarier in Europa soziale Medien im Rahmen der Politischen Kommunikation verwenden untersuchte eine Studie der Universität Düsseldorf und Ketchum Pleon (wir berichteten). Die Anteil der bloggenden und twitternden Parlamentarier beträgt mit 20%. Der aktive Teil (Nutzung mehr als drei Stunden pro Woche) davon beträgt widerum nur 30%. Einen größerern Anteil erfährt die Nutzung des Internets und sozialer Medien für die eigene Informationsrecherche. Demnach nutzen 76% der Befraten Online-Medien als Informationsquelle, 57 Prozent der Teilnehmer Newsletter und Webseiten und 45 Prozent Soziale Netzwerke.


Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung in Berlin und Brandenburg

Eine Befragung der Universität Potsdam unter den Städten, Bezirken, Gemeinden und Landkreisen in Berlin und Brandenburg im Auftrag des E-Government-Netzwerkes Amt24 hat ergeben, dass 84% von einer zunehmenden Bedeutung sozialer Medien ausgehen und dies bereits heute als wichtiges Thema ansehen (74%) (wir berichteten).

Nutzungsverhalten

Social Media Effects
Über 40 Prozent der Internetnutzer nutzen regelmäßig Social Media Angebote, jedoch nutzen fast ebenso viele Befragte derlei Angebote überhaupt nicht. Mit knapp 70 Prozent liegt der Anteil der Frauen dabei an den befragten Nutzern deutlich über dem der Männer. Dabei erweisen sich Social Media Nutzer als loyal: 33,8 Prozent sind mindestens täglich auf ihrer Lieblings-Plattform.

Twitter ein Nachrichten-Kanal
Da lediglich 22% der registrierten Twitter-Nutzer einander folgen, könne von einem sozialen Netzwerk keine Rede sein. Dies ist das Ergebnis einer Studie aus Korea (englisch). Vielmehr handele es sich um ein Nachrichten-Netzwerk (wir berichteten).


Werbeeffektivität in sozialen Medien

Eine Studie von Psychster Inc. und Allrecipes.com ging der Frage auf den Grund, welche Anzeigenformate in sozialen Netzwerken am effektivesten sind. Daraus geht unter anderem hervor, dass aktionsorientiert Werbeformate zwar eine stärkere Bindung ermöglichen, jedoch die klassichen Instrumente Banner und Newsletter-Links bei der Beeinflussung zur Kaufentscheidung derzeit noch effektiver sind (wir berichteten).

The Decline Of Web 2.0
Den Niedergang des Web2.0 beschreibt eine Erhebung von compete. Die teils deutlichen sinkenden Besucherzahlen von Diensten wie Delicious, Digg, Flickr, MySpace und Bebo dienen dafür als Anhaltspunkte. Im Ergebnis bedeutet diese den Hinweis auf die teils kurze Dauer von Trends.

Twitter Statistics for 2010
Eine Bestandsaufnahme der registrierten Twitter-Accounts durch sysomos hat ergeben, dass mittlerweile 21% aller Nutzer mindestens 100 anderen Accounts folgen. 90% der täglichen Aktivitäten kann auf 22,5% der Nutzer zurückgeführt werden. 80% der Nutzer hingegen haben nicht mehr als 500 Tweets versendet. Darüber hinaus werden weitere Daten zum Nutzungsverhalten erfasst.

Europäischer Social Media und E-Mail Monitor
Nutzer sozialer Medien wie Facebook oder Twitter nutzen diese häufig zur Informationsbeschaffung: 31%-50% stehen dabei der Marken- und Produktkommunikation offen gegenüber. Das Medium Email bleibt insbesondere für ältere Zielgruppen relevant. Junge Menschen unter 29 Jahren sind dahingegen gut über soziale Netzwerke zu erreichen. Der durchschnittliche Nutzer sozialer Medien ist Mitglied in zwei Netzwerken und hat 57 Freunde. Die weiteren Studienergebnisse geben Aufschluss darüber, wie Nutzer und Marken miteinander interagieren.

Digital Influence Index Studie
Wenn Verbraucher entscheiden, ob sie ein Produkt kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, ist das Internet das mit Abstand wichtigste Medium für die Entscheidungsfindung. Dies ergibt der von Fleishman-Hillard und Harris Interactive vorgelegte Digital Influence Index.

Social Network Hierarchies and their Impact on Business
Die Nutzung von sozialen Netzwerken hängt sehr stark von einer alterabhängigen, stufenleiter-orientierten Hierachie der Nutzer ab, die sich mit dem Alter und Wissen verändert. Demnach gibt es für jedes Alter einen bestimmten Typus von sozialen Medien sowie eine entsprechende Hierarchieordnung von Social Netzwerk Nutzertypen.

PEW Internet: “Cash for Content Online”
65% der befragten Internetnutzer gaben an bereits für Online-Inhalte bezahlt zu haben. Unter anderem bezahlten 33% für Musik-Downloads, 33% für Software, 21% für mobile Applikationen, 19% für Online-Spiele, 18% für Zugang zu Zeitungen oder Magazinen sowie 16% für Videos, Filme oder TV-Shows. Durschnittlich gaben die Befragten 47$ monatliche für digitale Güter aus.

Twitter und Journalismus
Eine Befragung von Redaktionsleitern hat ergeben, dass zwar kaum eine Redaktion bei der Recherche und Eigenwerbung auf Twitter und andere soziale Medien verzichtet, jedoch nicht dafür ausgebildet wurden. Für den Umgang mit Twitter bilden sich in den Redaktionen zwar spezielle Regeln heraus, dennoch halten 60 Prozent der Redaktionsleiter die Kompetenz ihrer Mitarbeiter für stark verbesserungswürdig.

Digital Fundraising

Social Media Report 2010
Mit dem Social Media Report legt der Fundraising-Dienstleister Spendino eine Untersuchung über die Aktivitäten von 65 deutschen Nonprofit-Organisationen in sozialen Medien vor (wir berichteten). Organisationen aus der Kategorie Umwelt-, Natur- und Tierschutz führen bei der Social Media Nutzung. Ein Drittel aller Unterstützer in den sozialen Netzwerken teilen sich folgende Organisationen: Greenpeace Deutschland, WWF Deutschland und PETA Deutschland

BITKOM: Online-Spendenbereitschaft wächst
Die Relevanz digitaler Medien für das Spendenwesen in Deutschladn steigt. Demnach spenden bereits 10% der Bundesbürger online, weitere 10% per Telefon. Die Gesamt-Spendenbereitschaft ist auf 66% gestiegen.

The Online Giving Study
Die Online Giving Study bezieht sich auf den amerikanischen Spendenmarkt im Zeitraum 2003 bis 2009. Unter anderem belegt die Studie, dass die Spender häufiger und mehr geben, wenn sie über von der Organisation selbst gestaltete Internetseiten spenden als über Spendenportale. Während der Hochphasen des Spendens, also um Weihnachten und bei Katastrophen, sind Spender neuen und schnellen Wegen des Spendens (online/SMS) besonders aufgeschlossen.

Lesenswerte Leitfäden

Social Media Policies für Nonprofit-Organisationen
Brauchen Nonprofit-Organisationen ein Regelwerk zur Nutzung sozialer Medien und dem strategischen Online-Verhalten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Jona Hölderle und Jörg Eisfeld-Reschke beantworten diese Frage mit Ja. Gemeinsam haben sie ein eBook „Social Media Policies für Nonprofit-Organisationen“ geschrieben (wir berichteten). Das Buch ist bei ikosom erschienen und steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Praxisleitfaden Social Media Monitoring
Bernhard Steimel, Christian Halemba und Tanya Dimitrova veröffentlichen den Praxisleitfaden Social Media Monitoring. In sieben Kapitalen beschreiben Sie umfassend und erschöpfend, wie das Social Media Monitoring funktioniert, optimiert werden kann und worauf es zu achten gilt. Einen hohen Nutzwert hat auch die Übersicht über Anbieter von Monitoring-Diensten.

BITKOM: Soziale Medien intelligent nutzen
Mit dem Leitfaden “Soziale Medien intelligent nutzen” stellt der Hightech-Verband BITKOM Unternehmen und Verbänden eine Handreichung zur Verfügung, um den Einstieg in das Monitoring und die aktive Nutzung sozialer Medien zu erleichtern.

Google Internet & Gesellschaft Collaboratory: „Innovationskultur in der digitalen Gesellschaft“
Basierend auf einer Befragung unter 530 Experten stellte das Google Co:llaboratory Positionen und Empfehlungen zusammen zu den Themenbereichen Internet Governance und Standardisierung, Datenschutz und Arbeitsumfeld, Medienkompetenz und Demokatie sowie Rechtsrahmen und geistiges Eigentum.

Google Internet & Gesellschaft Collaboratory: „Offene Staatskunst – bessere Politik durch Open Government“
In der zweiten Initiative des Google Co:llaboratory wurde der Bericht über “Offene Staatskunst – bessere Politik durch Open Government” veröffentlicht. Der Bericht gibt von der strategischen Perspektive des Einsatzes von Instrumenten des Open Government über Praxisbeispiele von ePartizipation bis hin zu Open Data einen guten Überblick unausgeschöpften Potentialen und dem tatsächlichen Realitätscheck.

Weitere interessante Studien

Next-Generation CIOs
Die Befragung von ca. 400 Managern aus Europa und Nordamerika gibt Aufschluss über das Bewusstsein der Führungskräfte für die Notwendigkeit von anderer Arbeits- und Unternehmensorganisation in einer online vernetzten Wissengesellschaft.

Future of the Internet IV
In der vierten Auflage der Future of the Internet-Studie wurden einige interessante Antworten auf die Frage gegeben, wie das Internet die Mensche Intelligenz verändert und auf welchen Wegen Informationen verarbeitet und geteilt werden.

28 Kommentare

  1. Vielen Dank für den strukturierenden Überblick.

    Nur ein kleiner Hinweis: unsere Studie (Universität Leipzig + Fink & Fuchs PR) ist eher nicht unter Politik einzuordnen, da sie sich darauf bezieht wie innerhalb unterschiedlicher Organisationen Social Media verankert sind, nicht wie die Politik diese reguliert o.Ä.

    Kommentar von Anne Linke am 17. Januar 2011 um 09:19

  2. […] Leitfäden aller Art. Sehr empfehlenswert für Hinz und Kunz sowie Hanni und Nanni: Hier ist die Liste. (via twitter von Stephan Fink document.write(''); Über den Autor Jörg […]

    Pingback von Übersicht Online-Studien 2010 | Netzpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0 am 18. Januar 2011 um 10:47

  3. Vielen Dank für die Zusammenstellung.
    Anbei noch ein Link zu einer weiteren zum Themenfeld passenden Studie des JFF – Institut für Medienpädagogik (München):
    „Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten“
    http://www.jff.de/?BEITRAG_ID=6000

    Viele Grüße!

    Kommentar von Brüggen am 18. Januar 2011 um 13:41

  4. […] Der Studien-Rückblick 2010: Sehr schön – und Dank an Jörg von den Netzpiloten für den Hinweis: Das Institut für Kommunikation in sozialen Medien hat eine Reihe von Studien zum Thema „Social Media“ aus dem gerade vergangenen Jahr 2010 zusammengetragen. Viele spannende Sachen dabei. […]

    Pingback von Lesestoff von 11. Januar 2011 bis 18. Januar 2011 | jorni.de am 18. Januar 2011 um 14:01

  5. […] Der Studien-Rückblick 2010 2010 hat eine ganze Menge interessanter Studien zum Thema Social Media hervorgebracht. Im großen Studien-Rückblick im Blog des Instituts für Kommunikation in sozialen Medien wird von Demographie über Nutzungsverhalten und Politik bis hin zu lesenswerten Leitfäden alles abgedeckt, was sich in Zahlenform und Co. darstellen lässt. Ein wirklich feiner Fundus für alle, die immer nach Zahlen und Belegen suchen. – via @stephanfink […]

    Pingback von Fundstücke vom 18.01.2011 « daniel rehn – digitales & reales am 18. Januar 2011 um 20:20

  6. Schöne und hilfreiche Übersicht. Aber wie bei allen Kompendien natürlich nicht zu 100 % vollständig. Schlage vor, unsere Trendmonitore hier mit aufzuführen. Die Studien finden ein regelmäßiges Echo in der Fachpresse für Medien- und Kommunikation. Alle Berichtsbände gibt es bei Slideshare:

    http://www.slideshare.net/newsaktuell/tag/umfragen

    Kommentar von Jens Petersen am 19. Januar 2011 um 09:35

  7. Prima. Vielen Dank für die Zusammenstellung. Sehr nützlich!!

    Kommentar von PlusPunkt KULTUR am 19. Januar 2011 um 11:08

  8. Karsten Wenzlaff
    Karsten Wenzlaff

    Wir haben die Studien nicht hinsichtlich Vollständigkeit aufgeführt, sondern hinsichtlich Relevanz, Ergebnisse und Wissenschaftlichkeit der Methode. Aber natürlich kann es auch passieren, dass uns da was entgangen ist 😉 Danke für die vielen Hinweise!

    Kommentar von Karsten Wenzlaff am 19. Januar 2011 um 16:04

  9. […] Der Social Media Studien-Rückblick 2010 – (Tags: Studie SocialMedia ) […]

    Pingback von Linkdump for 20. Januar 2011 Links synapsenschnappsen am 20. Januar 2011 um 09:02

  10. […] Der Studien-Rückblick 2010 – Hier ein Überblick über die wichtigsten Social Media Studien des Jahres 2010 aus dem Bereichen: […]

    Pingback von Bookmarks vom 14.01.11 bis 21.01.11 – Irgendwas ist ja immer – Reloaded am 21. Januar 2011 um 11:01

  11. […] Dankeschön. Das Institut für Kommunikation in Socialen Medien brachte in der vergangenen Woche „den Studien-Rückblick 2010“. Spannend sich noch mal durchzulesen, was im letzten Jahr so alles erhoben […]

    Pingback von Suppen Report KW 03 « Employer Branding von morgen am 22. Januar 2011 um 21:15

  12. […] viele. Das “Institute für Kommunikation in den sozialen Medien” hat eine praktische Übersicht über aktuelle Studien zusammengestellt, die sich mit Social Media beschäftigen. Kostenlos wertvolles eBook laden: […]

    Pingback von So viele Studien über Social Media | schieb.de am 24. Januar 2011 um 11:59

  13. Falk Luer

    Ein interessantes Buch, das viele Studien zu Social Media (insbesondere im Vergleich zu Massenmedien zusammenfasst, findet sich hier:

    http://neuebuecher.de/vlbid/0-3481492/

    Kann ich nur empfehlen, da wird mal kritisch auf die Relevanz geschaut…

    Kommentar von Falk Luer am 25. Januar 2011 um 22:08

  14. […] der Studien, die im Jahr 2010 erschienen sind und auf die hier hingewiesen wird, werden im Artikel “Der Studien-Rückblick 2010″ des ikosom vorgestellt. Social Media Monitoring View more presentations from Twittwoch […]

    Pingback von Social Media Ressourcen für Hochschulen | Hochschulwebsite: Blog am 27. Januar 2011 um 10:34

  15. […] friends and followers, you might find this massive overview from ikosom.de of the 2010 German and international social media studies of […]

    Pingback von An Overview of the Social Media Studies in 2010 [GERMAN] | Social Media Lunch Cologne am 31. Januar 2011 um 20:08

  16. […] Dieser Überblick über die wichtigsten Social Media-Studien des Jahres 2010 aus den Bereichen Demographie, Infrastruktur, Jugend, Senioren, Politik/Governance, Nutzungsverhalten sowie Digital Fundraising findet sich auf den Seiten des Instituts für Kommunikation in sozialen Medien. Weiterbildung ist hier noch kein Thema, aber wenn es ein Thema werden soll, dann hilft sicher, wenn man auf die Zahlen und Erfahrungen aus anderen gesellschaftlichen Bereichen verweisen kann. Institut für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom), 11. Januar 2011 […]

    Pingback von Der Studien-Rückblick 2010 | weiterbildungsblog am 3. Februar 2011 um 14:12

  17. Wunderbare und hilfreiche Zusammenstellung, fiinde aber unsere Twitter-Studie 2010 nicht. Daher sei sie hiermit zugefügt:

    http://www.result-blog.de/wp-content/uploads/2010/10/Twitter-Studie.pdf

    Kommentar von sabinehaas am 16. Februar 2011 um 14:43

  18. […] Weiterlesen […]

    Pingback von Social Media: Der Studien-Rückblick 2010 | SocialMedia-BusinessClub am 9. März 2011 um 08:07

  19. […] Zum Überblick über die wichtigsten Social-Media-Studien des Jahres 2010. […]

    Pingback von Seniorenforum Würzburg und Umgebung » Überblick über die wichtigsten Social-Media-Studien des Jahres 2010 am 9. März 2011 um 08:56

  20. […] Institut für Kommunikation in soziale Medien bietet einen Überblick über die wichtigsten Social Media Studien des Jahres 2010 aus dem […]

    Pingback von Social Media Studien des Jahres 2010 « Wissen am 9. März 2011 um 17:23

  21. […] Institut für Kommunikation in sozialen Medien » Der Studien-Rückblick 2010 – (Tags: Studie SocialMedia Internet 2010 ) […]

    Pingback von Linkdump for 10. März 2011 Links synapsenschnappsen am 11. März 2011 um 09:02

  22. Sehr gute Zusammenstellung.

    Kommentar von Carsten Seim am 12. März 2011 um 21:48

  23. […] Der Studien-Rückblick 2010 […]

    Pingback von Webschau März 2011 am 14. März 2011 um 12:53

  24. […] Me”-Studie von MTV und Volkswagen berichtet wurde, die im Herbst 2010 erschien. Nach unserem Studien-Rückblick 2010 möchten wir diese Studie hier noch ergänzend kommentieren und die wichtigsten Ergebnisse […]

    Pingback von Institut für Kommunikation in sozialen Medien » MePublic – internationale Studie zum Mediennutzungsverhalten Jugendlicher am 15. März 2011 um 10:56

  25. […] untersucht seit Januar 2010 die Veröffentlichungen in Deutschland und im Netz und hat Anfang 2011 die wichtigsten Studien im Bereich Social Media […]

    Pingback von Institut für Kommunikation in sozialen Medien » Was macht eigentlich der digitale Mensch? am 14. April 2011 um 15:11

  26. […] Ganz praktisch: ein Überblick über aktuelle Social-Media-Studien. […]

    Pingback von Sonntagslinks Reborn — KALIBAN am 26. Juni 2011 um 21:53

  27. […] Studienrückblick des 1. Quartal 2011 gelangen Sie hier. Zum Studienrückblick des Jahres 2010 gelangen Sie hier. Zum Vortrag “Der digitale Mensch” und den dazugehörigen Folien gelangen Sie […]

    Pingback von Institut für Kommunikation in sozialen Medien » Studienrückblick Q2/2011 am 30. August 2011 um 15:42

  28. […] letzte und größte Kuriosität liefert Morgan Stanley, gefunden in einem ansonsten sehr guten Artikel. Dort wird eine Studie zitiert: …nachdem bereits mehr Zeit in sozialen Netzwerken verbracht […]

    Pingback von Wirre Studien, seltsame Statistiken, leichtsinnige Berater | Vision: StartUp am 11. September 2011 um 10:21

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