youth & e-participation conference 4.- 5.6.12 Berlin

Das Projekt “Youthpart” ist ein multilaterales Kooperationsprojekt zur ePartizipation Jugendlicher. Getragen wird das Projekt von Fachstelle für Internationale Jugenarbeit der Bundesrepublik Deutschland. Zum offiziellen Auftakt veranstaltet Youthpart vom 4. bis 5. Juni eine internationale Auftaktkonferenz in Berlin.

Für zwei Tage treffen sich 100 nationale und internationale Experten aus dem Bereich der e-Partizipation Jugendlicher um Best-Practice-Beispiele auszutauschen, fachliche Diskussionen zu führen, und zu netzwerken. Gemeinsam wollen wir den status quo der e-Partizipation Jugendlicher in verschiedenen Bereichen zusammenführen und die leitenden Fragen für weitere Aktivitäten formulieren.

Das Internet hat sich in den letzten Jahren zu einem wirkungsvollen Kommunikations- und Kulturraum entwickelt sowie neue Beteiligungschancen in der demokratischen Gesellschaft eröffnet. Insbesondere Jugendliche verstehen digitale Medien und soziale Netzwerke als selbstverständlichen Teil ihrer Alltagswelt. Neue Formen der politischen Kommunikation und politischer Willensbildungsprozesse beginnen sich durchzusetzen. Die gestiegene Engagementbereitschaft Jugendlicher sowie ein Anstieg des Interesses an Politik bergen neue Potentiale zur Beteiligung junger Menschen an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen.

Das Programm beinhaltet ein breites Spektrum von Themen wie Jugendinformation, Open Data, Open Government, Crowdsourcing, e-Partizipations-Tools, Medienkompentenz sowie die EU-Jugendstrategie. Alle Themen werden in der Konferenz in vier Themenkomplexen gebündelt: e-Partizipation Jugendlicher in der Gesellschaft, e-Partizipation Jugendlicher in der Kommune, Software-Tools und Information als Basis für e-Partizipation.

Wenn Sie Teil dieser Konferenz sein möchten, beachten Sie bitte, dass die Teilnehmeranzahl begrenzt ist. Wir bitten Sie daher sich mittels eines Vorregistrierungsformulars für die Konferenz frühzeitig zu bewerben. Die Frist für internationale Bewerbungen ist der15.April, die Frist für Bewerbungen aus Deutschland ist der 15.Mai. Im Falle der Zulassung werden Bewerber gebeten Teil der Konferenz-Community zu werden. Zulassungen werden bis spätestens 17.Mai versendet. Kontakt: youthpartconference@youthpart.net. Bewerbungsformular: http://www.amiando.com/eParticipationYouth

Quelle: Dialog Internet

Empfehlungen zur re:publica XI

In den kommenden drei Tagen befinden sich die Blogosphäre und die deutschen Twitterati im Ausnahmezustand: Klassentreffen!

Auf der fünften re:publica werden vom 13.-15. April mehr als 3000 Besucher erwartert. Angekündigt sind 160 Stunden Programm, 200 Referentinnen und Referenten sowie die zwei Subkonferenzen co:funding und re:campaign.

Das ikosom-Team ist natürlich auch dabei. Allen Unentschlossenen  möchten wir einige Empfehlungen mitgeben zu Workshops und Vorträgen, bei denen interessante und neue Erkenntnisse zu erwarten sind. Hier geht es zum Gesamtprogramm.

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fundraising2.0 BLOG gestartet

Im Januar 2010 fand das erste fundraising2.0 CAMP statt. Ikosom war Partner des Camps und hat dort einige Sessions durchgeführt. Auf der Veranstaltung haben sich viele Interessierte zusammengefunden und über den Einsatz sozialer Medien im Fundraising ausgetauscht. Die Diskussionen haben deutlich gemacht, dass es ein Bedarf existiert für mehr Anlässe und Orte zum Austausch von Wissen, Erfahrungen, Ideen und Konzepten.

Seit vergangener Woche nun steht mit dem Fundraising2.0 BLOG ein ständiger Impulsgeber bereit. Dort haben soziale Organisationen und Aktivisten in Zeiten des Medienwandels die Möglichkeit sich über aktuelle Entwicklungen im Fundraising zu informieren, wie sie ihre Zielsetzungen mit dem geschickten Einsatz von Online- und Offline-Instrumenten erreichen. Ikosom steht dem Projekt mit inhaltlicher und technischer Unterstützung zur Seite. Die Projektleitung haben Alexa Gröner und Jörg Eisfeld-Reschke übernommen.

Das nächste Fundraising2.0 CAMP findet übrigens wieder im Januar 2011 in Berlin statt. Tickets sind voraussichtlich ab Oktober zu erwerben.

Am Wendepunkt: Mit Community Medien in die Zukunft.

Das Internationale Institut für Journalismus der InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH und die Frankfurter Allgemeine Zeitung richtet am Donnerstag, den 18. März 2010, in 10117 Berlin (Mitte), im Atrium der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Mittelstraße 2-4 eine internationale Medienkonferenz aus.

Titel der Medienkonferenz:

Am Wendepunkt: Mit Community Medien in die Zukunft. Wie gemeinsamer Journalismus Neues schafft

Dreh- und Angelpunkt der Konferenz werden der sogenannte Citizen Journalism und die Frage sein, wie die neuen Medien dazu beitragen können, benachteiligten Gruppen eine Stimme zu geben. Wir werden auf die Entwicklung hin zu einem kooperativen Journalismus eingehen, der Nutzer-Beiträge mit journalistischem Handwerk verknüpft, und danach fragen, wie sich die Medien durch den Bürger- und Community-Journalismus verändern. In die Debatte fließen sowohl Erfahrungen aus den Industrieländern als auch aus Entwicklungs- und Schwellenländern ein.

Die Referenten und Sprecher sind hochkarätig:

  • Werner D’Inka , Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Deutschland
  • Daoud Kuttab, Gründer und Chefredakteur von AmmanNet, dem ersten Internetradio in der arabischen Welt, Jordanien
  • Ritu Kapur, Executive Producer der „Citizen Journalist Show“ von CNN-IBN, Indien
  • Rezwanul Islam, Leitender Redakteur von Rising Voices, einer Projekttochter von Global Voices, Bangladesch
  • Adam Mukendi, Geschäftsführender Redakteur von citizenjournalismafrica.org, Südafrika
  • Saqib Riaz, Assistenzprofessor an der Fakultät für Medien und Kommunikation der Allama Iqbal Open University, Islamabad, Pakistan
  • Solana Larsen, Geschäftsführende Redakteurin von Global Voices, USA
  • Steven Lang, Chefredakteur von Grocott’s Mail in Grahamstown, einem Trendsetter auf dem Gebiet des Bürgerjournalismus, Südafrika
  • Hans-Jürgen Beerfeltz, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit,
  • Dr. Roland Gerschermann, Geschäftsführer der FAZ
  • Dr. Sebastian Paust, InWEnts Hauptgeschäftsführer