Wie man als Wissenschaftler zum Unternehmer wird…

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Letzten Sommer hatte ich das große Vergnügen, in Oxford über meine eigene Erfahrungen als Wissenschaftsunternehmer zu sprechen. Diesmal ergibt sich die Möglichkeit, dass ein Freund von mir aus Cuimbra bzw. Cambridge seine Perspektiven dazu erläutert:

The Scientist als Entrepreneur – kann man als Wissenschaftler erfolgreich ein Unternehmen gründen?

ikosom Büro Berlin, Markgrafenstr. 12-14, 10969 Berlin – Montag, 25.März 2013 – 19 Uhr – Eintritt frei

joao_pereiraDr. Joao Pereira wird darüber berichten, welche Erfahrungen er in der Gründung und Betreuung von Start-Ups gemacht hat. Er hat in Cambridge als Doktorand und Portugal als Professor forscht, viele Unternehmen und Start-Ups (darunter eine Modelagentur) gegründet und ein Buch über Erfolge und Mißerfolge als Wissenschaftsunternehmer geschrieben.

Wir haben in unserem neuen Büro einen schönen großen gemütlichen Vortragsraum, den wir dafür gerne nutzen könnten. Und wir zeigen Euch gleich mal den tollen Blick über Berlin, den wir aus unserem Büro genießen dürfen.

Dr. João Pereira is a research associate and biomathematics lecturer at the Faculty of Medicine of the University of Coimbra in Portugal. His undergraduate degree was in electrical and telecommunications engineering, graduated from the Lisbon Technical University, where he also lectured Statistics. After working as a business analyst for McKinsey & Company in 2005, he pursued a PhD degree in Brain Imaging in MRI systems at the University of Cambridge which he obtained in 2010. He co-founded and worked on four start-ups in Cambrigde: an internet based modelling agency, an ultra-small antenna company, a boutique business consultancy for SMEs, and an investment fund for rare string instruments, gathering investment from angels and public funds alike. He was considered by The Spectator magazine as one of the top 10 most promising young entrepreneurs in the UK in 2010, and won a number of business plan awards, notably in the London Business School
competition. Currently, in parallel with his academic interests, he is a founding partner of yet another company, in medtech, for the commercialization of a novel point-of-care diagnosis system.

OpenIHK – die Vollversammlungswahl als Anlass für eine transparentere, partizipativere und digitalere IHK

Im Mai und Juni 2012 finden in Berlin die IHK-Wahlen zur Vollversammlung statt. Diese wird alle fünf Jahre gewählt und besteht aus ca. 100 Mitgliedern, die dann die Politik der IHK bestimmen. Für die meisten Unternehmen aber ist der einzige Kontakt zur IHK die monatliche Zeitschrift „Berliner Wirtschaft“ sowie die jährliche Bezahlung der IHK-Mitgliedergebühr.

Da das ikosom eine sogenannte Unternehmergesellschaft ist, sind wir auch automatisch Mitglied der IHK und machen uns  Gedanken zu dieser Institution. In dem folgenden Artikel geht es darum, ein paar Fragen zu erläutern, die wir den Kandidaten stellen wollen.

Disclaimer: Da wir dazu mehrere Nachfragen bekommen haben, wollen wir folgendes feststellen: Wir sind Mitglied der IHK Berlin, haben die Kandidaten aber NICHT im Auftrag der IHK befragt. Wir sind auch NICHT Mitglied der Wahlinitiative „proKMU“ oder der Wahlinitiative „Starke Stimme“. Aus dem ikosom-Team steht auch niemand zur Wahl, daher distanzieren wir uns von allen Emails, die diesen Eindruck erwecken.

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