Definition von Crowdfunding (beta)

In der Facebook-Gruppe von Crowdfunding gab es eine intensive Diskussion zur Abgrenzung von Crowdfunding, Crowdinvesting und anderen Formen der Crowdfinanzierung. Wir von ikosom beschäftigen uns schon eine Weile mit den diversen Definitionen. Dieser Post soll als Sammelstelle für die verschiedenen Definitionen dienen.

Definition aus der Crowdfunding-Studie 2010-2011

Beim Crowdfunding ergibt eine Vielzahl von kleinen finanziellen Beiträgen den notwendigen Gesamtbetrag zur Realisierung eines Projekts. Jeder Interessierte kann das Projekt finanziell unterstützen und erhalten dafür Beitrag eine Gegenleistung (auch Prämie, Dankeschön). Für die Abwicklung der Projektdarstellung und der Finanztransaktionen haben sich Crowdfunding-Plattformen etabliert.

Definition von Svenja Mahlstede (Power of the Crowd)

Crowdfunding

Crowdfunding ist eine besondere Form des Crowdsourcing, „bei dem aus Unternehmenssicht nicht auf die Ideen oder die Arbeitsleistung der Masse der Internetuser abgezielt wird, sondern diese als Kapitalgeber gewonnen werden sollen.“ Durch Crowdfunding lassen sich Aktionen wie zum Beispiel Projekte, Produkte oder Geschäftsideen von Privatpersonen mit Fremdkapital finanzieren. „Als Kapitalgeber fungiert die anonyme Masse der Internetnutzer“, im Falle eines Musikprojektes könnten die Geldgeber beispielsweise Freunde, Fans oder Sponsoren sein. Eine Einzahlung durch einen Unterstützer (auch Backer, Believer oder Supporter genannt) bezeichnet man in der Regel als „Micropayment“. Die Idee dabei ist, dass durch eine Vielzahl von Micropayments die gewünschte Summe erreicht und das Projekt somit umgesetzt werden kann. Ein Projekt kann sowohl plattform- basiert als auch nicht-plattformbasiert durchge- führt werden. Kennzeichnend für Crowdfunding- Projekte sind vor allem folgende Merkmale:

1. Begrenzter Finanzierungszeitraum:
Crowfunding-Projekte werden meist auf eine Dauer von 30 bis 90 Tagen begrenzt. Nahezu alle Crowfunding-Plattformen geben diese Begrenzung vor. Die Ausnahme sind nicht-plattformbasierte Projekte, bei denen der Zeitraum von dem Projektstarter selbst festgelegt wird.

2. Alles-oder-Nichts-Prinzip:

Sollte der Projektinitiator das Budgetziel nicht in- nerhalb des gesetzten Finanzierungszeitrahmens erreichen, erhalten alle Unterstützer ihr Geld zurück. Das Projekt ist somit nicht erfolgreich und es wird kein Geld an den Projektinitiator ausgeschüttet. Nur wenige Plattformen, wie zu Beispiel die amerikanische Plattform IndieGoGo, arbeiten nicht nur nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip, sondern nach dem „Keep-It-All“-Prinzip – hier können auch Teilsummen von den Projektinitiatoren behalten werden.

3. Gegenleistungen:
Die Gegenleistungen, auch Prämien genannt, sind genau das, was Crowdfunding vom klassischen Spenden oder Fundraising abgrenzt. Jeder Unterstützer kann sich die für ihn passendes Gegenleistung, je nach finanzieller Unterstützungshöhe, aus einem Pool von Prämien heraussuchen. Die Gegenleistungen können sowohl einen ideellen als auch einen finanziellen Wert beinhalten und sind in der Regel Rechte, Geld, Sachleistungen oder Dienstleistungen. Nachdem ein Projekt erfolgreich finanziert wurde, hat der Projektinitiator die Pflicht, diese Gegenleistungen zu erbringen.

Weitere Merkmale sind die bestenfalls intensive Kommunikation zwischen Projektinitiator und Geldgeber (zum Beispiel über Social Networks, regelmäßige Updates, Umfragen) sowie die Tatsache, dass das durch Crowdfunding erzielte Geld zweckgebunden an die jeweilige Aktion ist. Da Crowdfunding ein sehr junges Thema ist, existiert bislang keine spezifische gesetzliche Grundlage.

Fanfunding

Eine wissenschaftlich anerkannte Definition gibt es von Fanfunding bisher nicht. Wikipedia erklärt Fanfunding oder auch „Fan-funded music“ folgendermaßen: „Fan-funded music is commercialised music that is funded directly by the fans of an artist. It was first used by ArtistShare in 2001 to describe projects that were being recorded using the money raised by the fans of a particular artist rather than by a traditional record company.“
Diese Definition deckt jedoch nicht alle Aspekte ab, die Fanfunding ausmachen und bietet weiter- hin keine klare Abgrenzung zum klassischen Crowdfunding. Der Hauptunterschied besteht vor allem darin, dass Fans die Möglichkeit haben, als Investoren tätig zu werden und im Falle eines Projekterfolges am Gewinn partizipieren zu können. Auf Fanfunding-Plattformen wird zumeist Geld für Tonträger gesammelt, also für Alben, EPs oder Singles. Nach erfolgreicher Finanzierung eines Tonrägers wird dieser veröffentlicht und ein Teil der Einnahmen aus den Verkäufen werden mit unter- schiedlichen Verteilungsschlüsseln (je nach Platt- form) zurück an die Fans und Künstler ausgeschüttet.

Neben der Möglichkeit von der Investition zu profitieren, erhalten Fans zusätzliche Gegenleistungen wie das zu finanzierende Album vorab als Download, signierte CDs und Poster oder sogar Einsicht in den Produktionsprozess (beispielsweise in Form von Webcams, die das Geschehen live aus dem Studio übertragen). Zwei weitere Abgrenzungsmerkmale zum klassischen Crowdfunding bestehen darin, dass Fanfunding-Projekte oftmals nicht zeitlich limitiert sind und im Gegensatz zu einer selbst gewählten Finanzierungshöhe sogenannte „Fanshares“ (auch Parts oder Anteile genannt) gekauft werden müssen. Die Höhe eines Fanshares variiert je nach Plattform und Künstler und beläuft sich auf ca. 5 bis 20 Euro. Anhand der gekauften Fanshares (ein Unterstützer kann davon beliebig viele erwerben) wird die Gewinnausschüttung im Falle eines Erfolges berechnet und verteilt.

Definition von Marie Ebenhan (Crowdfunding im Film)

Crowdfunding / Crowdinvestment

Der Begriff „Crowdfunding“ hat in den einschlägigen Übersetzungsprogrammen noch nicht Einzug genommen. Die am meisten aufgetauchte und meist genutzte Übersetzung von Seiten der Nutzer und Initiatoren ist die „Schwarmfinanzierung“. Doch damit ist der Begriff nicht exakt übersetzt. (…) Ein Schwarm schwimmt im Prinzip in dieselbe Richtung, die Beweggründe der Crowd, die ein Projekt finanziert, sind dahingegen sehr vielseitig. Die einen wollen weder genannt werden noch ein Dankeschön erhalten, wollen nur etwas Gutes tun, andere erfreuen sich an den individuellen Gimmicks, die ihrem finanziellen Einsatz gegenüber stehen. So wird in diesem Stadium des Crowdfunding immer noch nach einem deutschen Synonym gesucht.

(…)

 Wie funktioniert Crowdfunding eigentlich? Das Grundprinzip ist denkbar einfach. Eine Vielzahl von Leuten (die Crowd) gibt einen meist kleinen Betrag, um ein vorgestelltes Projekt zu finanzieren. Da dieses Prinzip nur durch das Zusammenkommen und Zusammenagieren einer „breiten Masse“ funktioniert, liegt es nahe, die Verbreitung der jeweiligen Projekte über das Internet zu praktizieren. Genau über dieses „Werkzeug“ hat ein Projektinitiator, der sein Projekt durch Crowdfunding finanzieren möchte, die Möglichkeit, mit kleinem Aufwand eine große Anzahl an potenziellen Geldgebern zu erreichen. Die Vorstellung und Bewerbung eines Projektes kann sowohl auf eigens dafür angelegten Internetseiten geschehen, als auch auf speziell dafür programmierten Plattformen. Wolfgang Gumpelmaier, Experte im Bereich Social Film Marketing, unterscheidet zwischen sog. Platform-Supportet (plattformbasiertes) und Non-Platform-Supported (nicht plattformbasiertes) Crowdfunding. Neben dem Crowdfunding findet häufig das Crowdinvestment Anwendung. Beim Crowdinvestment können Unterstützer in ein Projekt investieren und werden entsprechend ihres Investments an den Erlösen des Projektes beteiligt. Meist werden beim Crowdinvestment wesentlich höhere Beträge umgesetzt, als beim Crowdfunding. Dieser Punkt wird im Abschnitt der nicht plattformbasierten Projekte vertieft.

Definition von Sellaband

Wir ergänzen Crowdfunding um den Aufbau einer Fanbase… neben der Finanzierung. Def: Im Verständnis von SellaBand ist Crowdfunding ein Community-basierter Ansatz um Musikprojekte zu finanzieren und Künstler-Fan-Beziehungen aufzubauen. Viele Leute investieren oder geben kleine Geldbeträge um eine musikalische Vision Realität werden zu lassen. Es ist wie Wikipedia. Aber anstatt dass jeder schreibt was er so weiß (oder gedenkt zu wissen…), kann jeder in einen Musikkünstler investieren oder ihm Geld geben, damit dieser seine musikalischen Projekte umsetzen kann. Als Dankeschön gibt der Künstler irgend eine Art von Incentive (CD, Wohnzimmerkonzert, etc.) oder teilt sogar seinen Gewinn mit dem Geldgeber.

Arbeits-Definition von Karsten Wenzlaff

Crowfunding ist eine Form des Fundraisings für kreative Projekte (z.B. Film, Musik), aber auch für Unternehmen (Prototypen-Finanzierung, Eigenkapital). Wichtigster Aspekt ist, dass Crowdfunding grundsätzlich offen ist (im Gegensatz zum privaten Mäzenatenum), die Methoden des Web 2.0 zur Kommunikation nutzt und in der Regel es eine Form von materiellen oder immateriellen Gegenleistungen gibt. Je nach Ziel unterscheidet man Crowdinvesting (Crowdfunding im Bereich der Start-Up-Finanzierung), Crowdlending (Kleinstkreditvergabe) oder Crowddonations (spendenbasiertes Crowdfunding).

Arbeits-Definition von Jörg Eisfeld-Reschke

Crowdsourcing ist die Allokation von Wissen, Fähigkeiten und Kapital, insbesonder mit Mitteln des Socal Web. Von Crowdfunding wird gesprochen, wenn die Allokation finanzieller Mittel im Vordergrund steht. Crowdfunding unterscheidet sich von anderen Fundraising-Maßnahmen durch das Angebot von Gegenleistungen und die Anwendung des Alles-oder-Nichts-Prinzips, welches bei Nicht-Erreichen der Finanzierungsziele eine Rückabwicklung zugunsten der Unterstützer vorsieht.

Arbeits-Definition von Alexander Heimbuch

Alexander Heimbuch schrieb 2010, dass Crowdfunding eine von vier Unterformen von Crowdsourcing ist (Crowdwisdom, Crowdcreation, Crowdvoting, Crowdfunding). Crwodfunding wäre in diesem Fall die Finanzierung einer klar definierten Aktion, welche durch Fremdkapital einer anonymen Masse Freiwilliger mit eigenem Kapital ermöglicht wird. Dabei vor allem wichtig die Kommunikation nach Prinzipien des Web 2.0 im Internet und die Nutzung einer Plattform.

Definition des Crowdfunding Industry Reports

Der Crowdfunding-Industry-Report teil ein in: 1. Equity-based (for financial return), 2. Donation-based (motivated by philanthropic or sponsorship incentive), 3. Lending-based (P2P, P2B, and social), 4. Reward-based (for non-monetary rewards).]

Definition von Hemer et. al..

Das Crowdfunding wird in sieben verschiedene Unterformen eingeteilt, welche angelehnt sind an die herkömmlichen Finanzierungsmethoden. Crowdfunding ist hierbei eine Form der Projekt- und Innovstionsfinanzierung durch Micropayments. Die Unterformen sind: Crowd-Spende, Crowd-Investment (equity based), Crowd-Sponsoring, Crowd-Zuwendung, Crowd-Pre-Selling, Crowd-Darlehen und Mischformen der Obigen.

Quelle: Hemer, Schneider, Dornbusch und Frey: “Crowdfunding und andere Formen informeller Mikrofinanzierung in der Projekt- und Innovationsfinanzierung”, Fraunhofer-Verlag, Stuttgart, 2011

Arbeitsdefinition von Christian Henner-Fehr

“Als Ausprägung des Crowdsourcing verfolgt das Crowdfunding das Ziel, Vorhaben zu finanzieren, bei denen es um die Durchführung von Projekten, die Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen, aber auch die Gründung von Unternehmen gehen kann. Die Initiatoren setzen dabei auf das Prinzip “kleine Beträge von vielen Unterstützern” und bieten dafür entsprechende Gegenleistungen an, die neben aus dem Vorhaben heraus generierten Produkten auch ideeller oder finanzieller Natur sein können. Eine Crowdfunding-Kampagne ist nur dann erfolgreich, wenn sie ihr Finanzierungsziel erreicht (Alles-oder-Nichts-Prinzip) und wird meist auf den im Internet entstandenen Crowdfundingplattformen durchgeführt.”

19 Kommentare

  1. […] 2) Definition von Crowdfunding: hier eine erste Sammlung […]

    Pingback von Institut für Kommunikation in sozialen Medien » Crowdshow am 11.6.2012 am 11. Juni 2012 um 10:31

  2. Nina Riedel

    Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich verschiedene Definitionen von Autoren verglichen und zusammengefasst:

    Alexander Heimbuch schrieb 2010, dass Crowdfunding eine von vier Unterformen von Crowdsourcing ist (Crowdwisdom, Crowdcreation, Crowdvoting, Crowdfunding). Crwodfunding wäre in diesem Fall die Finanzierung einer klar definierten Aktion, welche durch Fremdkapital einer anonymen Masse Freiwilliger mit eigenem Kapital ermöglicht wird. Dabei vor allem wichtig die Kommunikation nach Prinzipien des Web 2.0 im Internet und die Nutzung einer Plattform.

    Quelle: [Heimbuch, Alexander: Und es wurde Crowdfunding. 13.12. 2010. http://blogs.tu-ilmenau.de/crowdsourcing/
    und-es-wurde-crowdfunding/, aufgerufen am 11.06.2012]

    Dies wäre eine allgemeine, sehr gut gelungene Definition des Begriffs.
    Wenn man jetzt noch die Definition des CIR mit einbaut, hat man meines Erachtens eine gute Definition [dieser teilt in 1. Equity-based (for financial return), 2. Donation-based (motivated by philanthropic or sponsorship incentive), 3. Lending-based (P2P, P2B, and social), 4. Reward-based (for non-monetary rewards).]
    Quelle: http://yhoo.it/JC2WZR, abgerufen am 11.06.2012

    Auch noch sehr sinnvoll in meinen Augen die Definition von Hemer et. al.. Dort wird das Crowdfunding in sieben verschiedene Unterformen eingeteilt, welche angelehnt sind an die herkömmlichen Finanzierungsmethoden. Crowdfunding ist hierbei eine Form der Projekt- und Innovstionsfinanzierung durch Micropayments. Die Unterformen sind: Crowd-Spende, Crowd-Investment (equity based), Crowd-Sponsoring, Crowd-Zuwendung, Crowd-Pre-Selling, Crowd-Darlehen und Mischformen der Obigen.

    Quelle: Hemer, Schneider, Dornbusch und Frey: „Crowdfunding und andere Formen informeller Mikrofinanzierung in der Projekt- und Innovationsfinanzierung“, Fraunhofer-Verlag, Stuttgart, 2011

    Letzte Definition ist sehr detailliert und wunderbar geeignet um spezifisch abzugrenzen, jedoch muss hier bedacht werden, dass evtl. Micropayments nicht der richtige Begriff ist und generell eine so genaue Definition nicht in allen Kontexten sinnvoll ist.

    Kommentar von Nina Riedel am 11. Juni 2012 um 10:33

  3. Karsten Wenzlaff
    Karsten Wenzlaff

    Danke, baue es gleich in die Übersicht mit ein.

    Kommentar von Karsten Wenzlaff am 11. Juni 2012 um 10:45

  4. Alles oder Nichts-System (Jörg’s Definition): was ist mit indiegogo? die haben flexible funding, sind aber die UR-plattform für crowdfunding?

    Kommentar von gumpelmaier am 13. Juni 2012 um 16:51

  5. Jörg Eisfeld-Reschke

    @Wolfgang: Ob jetzt IndieGoGo, Kickstarter, Sellaband oder Artistshare die „Ur-Plattform“ gewesen ist, finde ich für die konzeptionelle Herausbildung von Crowdfunding nicht so relevant. Für die Adaption von Crowdfunding im deutschsprachigen Kulturraum sind 1. Alles-oder-Nichts und 2. Gegenleistung elementare Bestandteile.

    Kommentar von Jörg Eisfeld-Reschke am 14. Juni 2012 um 12:56

  6. […] on http://www.ikosom.de Share this:TwitterFacebookGefällt mir:Gefällt mirBe the first to like […]

    Pingback von Institut für Kommunikation in sozialen Medien » Definition von … « digitaleengel am 15. Juni 2012 um 10:53

  7. Stellt sich die Frage, ob wir uns eben hier unsere eigene Definition basteln sollten oder uns, wie in der Facebook-CF-Gruppe- an die amerikanischen Vorbilder halten sollten (CIR)?

    Kommentar von gumpelmaier am 16. Juni 2012 um 21:22

  8. Karsten Wenzlaff
    Karsten Wenzlaff

    Ich glaube, eine One-Definition-Fits-All wird es nicht nicht geben. Dazu sind die Interessen zu unterschiedlich. Wir können als Institut nur dazu beitragen, dass die unterschiedlichen Definitionen gesammelt werden und immer wieder darauf hinweisen, dass die Interessen nun mal sehr unterschiedlich sind.

    Kommentar von Karsten Wenzlaff am 16. Juni 2012 um 21:25

  9. Jörg Eisfeld-Reschke

    @Gumpelmaier: Was ist die amerikanische Crowdfunding-Definition und von wem kommt sie? Ist es eindeutiger, als wenn uns ein paar Plattformen von Crowdfunding, Crowdsponsoring oder Crowdinvesting nennen?

    Ich habe nicht Einblick genug in die amerikanische Fundraising- oder Wissenschafts-Szene um dort ähnlich wie hier mehrere Perspektiven ermitteln und abgleichen zu können.

    Kommentar von Jörg Eisfeld-Reschke am 16. Juni 2012 um 21:26

  10. Meinte damit nur, dass in der FB-Diskussion irgendwann kam, dass wir uns der US-Definition anpassen sollten…

    Kommentar von gumpelmaier am 16. Juni 2012 um 22:29

  11. Jörg Eisfeld-Reschke

    So hatte ich Dich auch verstanden. Mein Einwand ist, dass es eine US-Definition ist, nicht die US-Definition. Zumindest bin ich nicht in der Lage nachzuvollziehen weit anerkannt die erwähnte Definition außerhalb der amerikanischen Crowdfunding-Szene ist oder selbst wie umstritten sie innerhalb dieser Szene sein mag.

    Kommentar von Jörg Eisfeld-Reschke am 16. Juni 2012 um 22:31

  12. […] Abgrenzung nicht eindeutig. Karsten Wenzlass, Wolfgang Gumpelmaier und Jörg Eisfeld-Reschke haben auf Ikosom eine Sammlung verschiedener Definitionen veröffentlicht. Allen gemeinsam ist, dass es sich bei Crowdfunding um eine Finanzierungsform […]

    Pingback von Frühe Formen von Crowdfunding | Kultur2Punkt0 am 4. Juli 2012 um 07:03

  13. […] Karsten Wenzlaff hat in seinem Blogpost “Definition von Crowdfunding (beta)” verschiedene Definitionen gesammelt, die zeigen, dass es die eine Definition nicht […]

    Pingback von Crowdfunding: Fragen und Antworten by Christian Henner-Fehr | J-Blockbuster.com am 23. Juli 2012 um 19:01

  14. […] Crowdfunding-Szene ist in Bewegung: Im Minutentakt registrieren sich Interessenten auf der größten deutschsprachigen Plattform […]

    Pingback von Viel ungenutztes Potenzial » quergewebt am 9. August 2012 um 15:15

  15. […] Wenzlaff und ich haben ja bereits vor einiger Zeit im Artikel Definition von Crowdfunding (beta) versucht, die unterschiedlichen Herangehensweisen an den Begriff Crowdfunding festzuhalten. Dass […]

    Pingback von Institut für Kommunikation in sozialen Medien » Die vier Arten von Crowdfunding (Infografik) am 8. April 2013 um 22:46

  16. […] gibt es bislang keine allgemein (insbesonders international) übergreifende Definition. Im ikosom-Blog haben wir voriges Jahr einige Definitions-Ansätze […]

    Pingback von Institut für Kommunikation in sozialen Medien » Crowdfunding und Spenden – passt das zusammen? am 3. Juni 2013 um 20:04

  17. […] Donations, Equity, Rewards – die heilige Vierfaltigkeit des Crowdfunding ist so etwas wie das Abendgebet im Christentum. Jeder Crowdfunding-Experte kann es im Schlaf […]

    Pingback von Institut für Kommunikation in sozialen Medien » Adventskalender: Crowdfunding-Studie 2013-2014 – Analyse, Perspektiven und Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmens- und Projektfinanzierungsformen am 1. Dezember 2013 um 05:01

  18. […] Donations, Equity, Rewards – die heilige Vierfaltigkeit des Crowdfunding ist so etwas wie das Abendgebet im Christentum. Jeder Crowdfunding-Experte kann es im Schlaf […]

    Pingback von Crowdfunding-Studie 2013-2014 – Analyse, Perspektiven und Erfolgsfaktoren innovativer Unternehmens- und Projektfinanzierungsformen | German Crowdfunding Network am 14. Dezember 2013 um 22:14

  19. […] viele, das Team vom Institut für Kommunikation in den sozialen Medien (Ikosom) hat in einem Blogbeitrag einige zusammengetragen, unter anderem auch eine von […]

    Pingback von Crowdfunding in 11 Schritten (Teil II) | Kulturmanagement Blog am 23. Januar 2014 um 08:05

Kommentar hinterlassen!